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1.77 -> Martin 167-A3: Amerikanischer Söldner

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Die Martin Model 167 ist ein zweimotoriger, amerikanischer mittlerer Bomber, der von der Firma Glenn L. Martin in den späten 1930er Jahren entwickelt wurde. Obwohl der Erfolg der DB-7 das Flugzeug daran hinderte, bei den US-Streitkräften zum Einsatz zu kommen, fand es bald seinen Weg in das vom Krieg zerrissene Europa, wo es bis zum Ende von Nationen wie Frankreich und Großbritannien eingesetzt wurde. Die Piloten dürfen erwarten, dass die Martin 167 A3 im kommenden Update 1.77 "Advancing Storm" die Ränge der Armée de l'Air verstärkt!

Geschichte
Der mittlere Bomber Martin Model 167 wurde als Antwort auf eine Reihe von Anforderungen der USAAC aus dem Jahr 1938 entwickelt. Diesen Anforderungen folgend, entwickelte Martin seinen Bomber Modell 167, der die offizielle Testbezeichnung XA-22 erhielt. Trotz der guten Leistung verlor der XA-22 jedoch während des Wettbewerbs gegen die Douglas DB-7 (die zur A-20 Havoc wurde), was dazu führte, dass Douglas den Vertrag mit der USAAC erhielt. Was für die meisten Projekte, die ein solches Schicksal erlitten haben, normalerweise eine Katastrophe bedeuten würde, erwies sich für Martins Entwurf als nicht zutreffend. Angesichts des sich abzeichnenden bewaffneten Konflikts in Europa begannen Nationen wie Frankreich und das Vereinigte Königreich verzweifelt alle militärischen Ausrüstung, einschließlich Flugzeuge, aufzustocken. Insbesondere Frankreich prüfte den Kauf von verfügbaren Flugzeugen bei ausländischen Herstellern, da die inländische Produktion begrenzt war. Diese Hersteller waren in vielen Fällen amerikanische Firmen, genau wie Martin. Auf jeden Fall wurden bald die ersten Aufträge für französische Exportversionen von Martins neuem Bomber vergeben, wodurch das Projekt praktisch vor dem Untergang bewahrt wurde.

Der erste Auftrag sah den Bau von mehr als 200 Martin 167 vor, wobei bestimmte Modifikationen vorgenommen wurden, um sie für den französischen Nutzer zu optimieren, wie z.B. die Installation einer französischen Bewaffnung mit Kanonen, metrischen Instrumenten und verschiedenen Motoren. Martin, das den Auftrag erfüllen wollte, verdoppelte die Produktion nahezu und schaffte es innerhalb von sechs Monaten über 100 Flugzeuge herzustellen. Die Verschiffung der fertigen Einheiten verzögerte sich jedoch bis Oktober 1939, als das US-Waffenembargo aufgehoben wurde. In diesem Zeitraum erteilten die Franzosen einen Auftrag über weitere 100 Flugzeuge. Bevor der Auftrag jedoch vollständig erfüllt werden konnte, war Frankreich im Juni 1940 von Deutschland besetzt worden und nur 25 weitere Flugzeuge schafften es nach dem ersten Baulos nach Frankreich. Nichtsdestotrotz haben die Einheiten, die es nach Frankreich schafften, im Kampf gut abgeschnitten und sich mit einigen der inländischen Bomberflugzeuge Frankreichs, wie der LeO 451, in puncto Kampfeffizienz und Verlustraten messen können. Nach Unterzeichnung des Waffenstillstands wurden die verbliebenen Flugzeuge zum afrikanische Kriegsschauplatz geliefert, unter das Kommando der Vichy-Regierung gestellt und nahmen an Bombenangriffen gegen alliierte Positionen teil. Im Jahr 1943 wurden die in Afrika stationierten Martin 167 durch neuere Flugzeugmuster ersetzt, nachdem die lokalen französischen Streitkräfte sich wieder den Alliierten angeschlossen hatten. Insgesamt wurden rund 450 Martin 167 Bomber hergestellt, die bis 1945 im Dienst der französischen und britischen Luftstreitkräfte standen.

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In War Thunder wird sich die Martin 167-A3 mit dem kommenden Update 1.77 "Advancing Storm" in die Bomberlinie der frühen Ränge des französischen Forschungsbaums einreihen. Ähnlich wie einige französische Bomber, die bereits in War Thunder präsent sind, wird die Martin 167-A3 den Trend fortsetzen, eine relativ hohe Höchstgeschwindigkeit für diese Flugzeugklasse zu haben. Die beiden Wright R-1820 Cyclone Motoren werden es den angehenden Piloten dieser Maschine ermöglichen, in mittleren Höhenlagen Geschwindigkeiten von rund 500 km/h zu erreichen. Mit einer so respektablen Höchstgeschwindigkeit, gepaart mit der exzellenten Agilität der schlanken Flugzeugzelle, werden Neueinsteiger der französischen Luftfahrt die Möglichkeit haben, sich mit dem allgemeinen Handling einiger Maschinen vertraut zu machen, die die Martin 167-A3 in der Bomberlinie ablösen, noch bevor sie persönlich geflogen werden.

Die Martin 167-A3 ist in der Lage, bis zu 800 kg Zuladung in ihrem internen Bombenschacht zu transportieren. Ihr braucht mehr für euer Geld, sagt ihr? Kein Problem, mit der Martin 167-A3 habt ihr alles im Griff. Das Flugzeug ist neben Bomben auch mit vier flügelmontierten 7,5 mm FN-Browning Maschinengewehren mit insgesamt 750 Schuss pro Waffe ausgestattet. Dies wiederum ermöglicht es Piloten, die Bemühungen ihres Teams zusätzlich zu unterstützen, indem sie weiche Ziele auf dem Schlachtfeld bekämpfen, nachdem sie ihre Bomben abgeworfen haben. Vorausgesetzt, eure Teamkollegen haben sich entschieden, euch auf dem Weg zurück zur Basis nicht zu unterstützen, bleibt das Heck dank der Geschütztürme, die sich sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite des Rumpfes befinden, immer noch gegen feindliche Angriffe geschützt.

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Die Martin 167-A3 wird mit dem kommenden Update 1.77 "Advancing Storm" den Weg in den ersten Rang des französischen Luftwaffenbaumes finden. Bleibt auf dem Laufenden, um über die neuesten Entwicklungen des kommenden großen Updates von War Thunders auf dem Laufenden zu bleiben. Bis dahin, Piloten!

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