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DRUCKWELLE
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  1. Ein Kampffahrzeug, das keiner Einführung bedarf - Der M1 Abrams ist einer von nur wenigen Panzern, die sich einen solchen Ruf und Weltruhm erworben haben, der den legendären Status bei weitem übertrifft. Die Panzerkommandanten von War Thunder und Fans moderner Militärfahrzeuge können sich freuen! Der M1 Abrams wird mit voller Geschwindigkeit in die obersten Ränge der Landschlachten von War Thunder mit dem kommenden Update 1.77 "Advancing Storm" stürmen. Macht euch bereit! Geschichte In War Thunder wird der M1 Abrams eine neue Ergänzung auf Rang VI des amerikanischen Bodentruppenbaums sein, die den Spielern von War Thunder zur Verfügung stehen. Trotz seiner enormen Größe und dem beeindruckenden Kampfgewicht von 60 Tonnen kann der M1 Abrams kaum als schwerfälliges Biest bezeichnet werden. Sein 1.500 PS starke Gasturbine ist in der Lage, den Abrams auf eine Höchstgeschwindigkeit von 72,4 km/h zu bringen und schafft es sogar, im Rückwärtsgang 40 km/h zu erreichen. Mit einer solchen Mobilität ist der Abrams in der Lage, sich schnell in Position zu manövrieren und sogar innerhalb kürzester Zeit an andere Orte auf dem Schlachtfeld zu verlegen. Neben der exzellenten Beweglichkeit, die eine eigenständige Offensivfähigkeit darstellt, ist der Abrams auch mit einer starken Hauptkanone und einem Paar Maschinengewehren ausgestattet. Für die Primärbewaffnung wählten amerikanische Ingenieure die 105mm M68A1 Kanone, die in der Lage ist, eine Vielzahl von Munitionstypen abzufeuern. Zusätzlich zur Kanone ist die Abrams auch mit einem koaxialen 7,62mm-Maschinengewehr ausgestattet, eine weitere 7,62mm ist an der Luke des Ladeschützen montiert und ein gutes altes .50 cal ist auf dem Dach des Turms zur Luftverteidigung installiert. Die M1 ging 1979 in Produktion, die erste Produktionsversion verließ im Februar 1980 die Fabrikhallen. Die Produktion des M1 ging bis 1985 weiter, wobei eine verbesserte M1IP-Version zwischen 1984 und 1986 kurzzeitig produziert wurde. Bis 1985 wurden bereits mehrere tausend M1 hergestellt und in Dienst gestellt. Im August 1985 wurde der M1 jedoch mit der lizenzpflichtigen Version der Rheinmetall 120mm-Kanone ausgestattet, wie sie auf dem Leopard 2 Panzer zu finden war, und ging anschließend als M1A1 Abrams in Serie. Nach dieser Änderung wurden frühere M1-Einheiten schrittweise auf den M1A1-Standard kampfwertgesteigert, aber dies ist eine Geschichte für ein weiteres, zukünftiges Entwicklertagebuch. Der M1 Abrams war im aktivsten Dienst mit US-Streitkräften vor allem bei den Operationen im Nahen Osten, aber bekannte Nutzerstaaten sind auch Australien, Kuwait, Saudi-Arabien, Ägypten und andere. Nichtsdestotrotz ist der amerikanische M1 Abrams einer der erfolgreichsten und am weitesten verbreiteten modernen Kampfpanzer, die weltweit im Einsatz sind, und verdient zu Recht seinen ikonischen Status neben anderen amerikanischen Legenden wie dem M4 Sherman und dem M60 Patton. Die Tatsache, dass der M1 Abrams heute, fast vier Jahrzehnte nach seiner Einführung, noch immer hergestellt und eingesetzt wird, ist ein Beleg für diese Aussage. In War Thunder wird der M1 Abrams eine neue Ergänzung auf Rang VI des amerikanischen Bodentruppenbaums sein, die den Spielern von War Thunder zur Verfügung stehen. Trotz seiner enormen Größe und dem beeindruckenden Kampfgewicht von 60 Tonnen kann der M1 Abrams kaum als schwerfälliges Biest bezeichnet werden. Sein 1.500 PS starke Gasturbine ist in der Lage, den Abrams auf eine Höchstgeschwindigkeit von 72,4 km/h zu bringen und schafft es sogar, im Rückwärtsgang 40 km/h zu erreichen. Mit einer solchen Mobilität ist der Abrams in der Lage, sich schnell in Position zu manövrieren und sogar innerhalb kürzester Zeit an andere Orte auf dem Schlachtfeld zu verlegen. Neben der exzellenten Beweglichkeit, die eine eigenständige Offensivfähigkeit darstellt, ist der Abrams auch mit einer starken Hauptkanone und einem Paar Maschinengewehren ausgestattet. Für die Primärbewaffnung wählten amerikanische Ingenieure die 105mm M68A1 Kanone, die in der Lage ist, eine Vielzahl von Munitionstypen abzufeuern. Zusätzlich zur Kanone ist die Abrams auch mit einem koaxialen 7,62mm-Maschinengewehr ausgestattet, eine weitere 7,62mm ist an der Luke des Ladeschützen montiert und ein gutes altes .50 cal ist auf dem Dach des Turms zur Luftverteidigung installiert. Aufstrebende M1-Kommandanten können einen wirksamen Schutz gegen einige der am häufigsten verwendeten Geschosstypen erwarten, die in den höheren Rängen zu finden sind. Allerdings ist es erwähnenswert, dass diese effektive Panzerung hauptsächlich rund um den vorderen Teil des Fahrzeugs an Wanne und Turm angebracht ist, wie es bei modernen Kampfpanzern üblich ist. Im Vergleich dazu ist die Seitenpanzerung relativ dünn und lässt sich auch von Kanonen älterer Fahrzeuge leicht durchschlagen. Da der M1 Abrams speziell für den Schutz der Besatzung entwickelt wurde, ist es nicht verwunderlich, dass einige spezielle Schutzfunktionen in das Design des M1 eingeflossen sind. Die Treibstofftanks an der Vorderseite des Rumpfes wurden in gepanzerten Containern untergebracht, die ein Feuer im Kampfraum verhindern, und der Treibstoff diente auch als zusätzlicher Schutz gegen HEAT-Geschosse. Eine weitere Lösung, die für eine bessere Überlebensfähigkeit der Besatzung sorgte, war ein separates Munitionslager, das sich ebenfalls in gepanzerten Containern befand. Im Fall dass die Treibladungen entzündet wurden, wurde der Gasdruck durch spezielle Ausblasplatten, die am Turm und am Rumpf montiert waren, freigesetzt. Ein solches System, bei dem die Paneele richtig funktionierten, würde es der Besatzung erlauben, das Feuer im Munitionslager abzuwarten, während sie im Inneren des Panzers verblieb, und nachdem das Feuer erloschen war, konnte die Besatzung entweder den Panzer verlassen oder ihn vom Schlachtfeld wegfahren. Obwohl diese Panzerung auch im Spiel vertreten sein wird, sollten angehende Kommandanten des Abrams von dieser keine garantierte "zweite Chance" erwarten: Ja, es ist möglich, eine plötzliche und schnelle Zerstörung des Fahrzeugs zu verhindern, aber nur, wenn ein Container getroffen wurde und die Treibladung Feuer gefangen hat. Wenn der Treffer die HEAT- oder HESH-Munition zur Detonation bringt, wird der Panzer zerstört. Wenn der Spieler in der Lage ist, die Flammen zu löschen, kann er sich für Reparaturen und Wiederbewaffnung in Sicherheit bringen. Nichtsdestotrotz werden diese Schutzmerkmale die Überlebensfähigkeit der Abrams auf dem Schlachtfeld noch geringfügig erhöhen und den gelegentlichen Panzerfahrer unter den richtigen Umständen vor einem vorzeitigen Untergang bewahren. Die erste Produktionsversion des M1 Abrams wurde an die an vorderster Front kämpfenden Truppen ausgeliefert und sollte mit dem War Thunder Update 1.77 "Advancing Storm" sehr bald eintreffen. Bleibt auf dem Laufenden, um mehr über das nächste große Update von War Thunder zu erfahren. Bis dann!
  2. Während der T-64A in Dienst gestellt wurde, wurde bereits nach Verbesserungspotenzial geforscht. Die durchgeführte Weiterentwicklung führte in den 1970er Jahren schließlich zum T-64B, der unter anderem die Option erhielt, Panzerabwerhraketen über die Hauptwaffe abzufeuern. Fans sowjetischer Panzer werden gespannt auf das Update 1.77 "Advancing Storm" warten, denn der T-64B wird eines der vielen neuen Fahrzeuge sein, die demnächst zu War Thunder kommen werden! Geschichte Die Entwicklungsarbeiten am T-64B begannen in den frühen 1970er Jahren, als sowjetische Ingenieure an der Verbesserung der Feuerkraft für den T-64 forschten. Konkret wollten sie dem T-64 die Möglichkeit geben, Panzerabwehrraketen über ein komplexes Leitsystem durch die Hauptkanone abzufeuern. Dieser Versuch gelang und führte zum Bau des Objektes 447A. Neben der Fähigkeit, "Kobra"-ATGMs abzufeuern, erhielt das Objekt 447 auch einen neuen Waffenstabilisator, einen modernisierten Autolader und eine verbesserte Elektronik. Da die ATGM-Fähigkeit jedoch mit hohen Produktionskosten verbunden war, wurde die Entscheidung getroffen, zwei verschiedene Versionen des verbesserten T-64 zu produzieren, eine mit und eine ohne ATGM-Fähigkeit. Die beiden neuen Panzer werden als T-64B bzw. T-64B1 bezeichnet. Die daraus resultierenden hohen Kosten des T-64B führten dazu, dass aufgrund der geringeren Komplexität und Produktionskosten weitaus mehr T-64B1 hergestellt wurden. Im Laufe der Jahre wurden die T-64 kontinuierlich modernisiert und verbessert, wobei viele neue Funktionen integriert wurden, die ihre Leistungsfähigkeit und Lebensdauer verlängern sollten. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die späteren Kampfwertsteigerungen des T-64 und seiner Prototypen den Grundstein für die Einführung neuer sowjetischer Panzer wie den T-72 und T-80 gelegt haben. Tatsächlich wurden die meisten Verbesserungen der jüngeren sowjetischen Kampfpanzer zunächst auf dem Fahrgestell des T-64 erprobt. In War Thunder wird der T-64B eine neue Ergänzung von Rang VI des sowjetischen Panzerbaumes sein und Panzerkommandanten mehr taktische Optionen und Flexibilität auf dem Schlachtfeld bieten. Während der T-64B viele Eigenschaften von seinem Vorgänger, dem T-64A, geerbt hat, besitzt es einige bemerkenswerte Verbesserungen gegenüber seinem älteren Bruder. Eine solche Verbesserung ist z.B. die Option, die 9M112 "Kobra" Panzerabwehrrakete durch die Hauptwaffe abzufeuern. Der Kobra ist funklenkgesteuert und kann daher vom Spieler mit dem Visier leicht gesteuert werden, anstatt mit den Bewegungstasten. Allerdings müssen aufstrebende Kommandanten des T-64B eine Einschränkung beachten, die mit dieser Kampfwertsteigerung einhergeht, die sich insbesondere auf die Munitionsauslastung auswirkt. Obwohl der T-64B die gleiche Anzahl von Panzergraneten tragen konnte wie das Vorgängermodell, wurden die Panzerbesatzungen oft angewiesen, neben ein paar ATGMs vor allem konventionelle Munition zu laden. Diese Beschränkung wird sich auch im Spiel widerspiegeln, so dass der Spieler nur eine Handvoll ATGMs in die Schlacht bringen kann, während er den T-64B steuert. Eine weitere Änderung, die den T-64B von seinem Vorgänger unterscheidet, ist der verbesserte Panzerschutz an den vorderen Teilen der Wanne und des Turms. Die Kompositpanzerung auf dem Turm mit eingelegten Platten aus gehärteter Panzerung wurde während der Produktion von Т-64А ersetzt. Diese Konstruktion hatte eine schlechte Überlebensfähigkeit: Nach mehreren Treffern konnten Schweißnähte an der Rückseite der Platte zerstört werden. Der neue Turm war mit einer Ultraporzellan-Kugelfüllung ausgestattet, so dass er bei gleichem Panzerschutz eine wesentlich bessere Überlebensfähigkeit und weniger Masse aufwies. Ab 1983 erhielt auch die obere Frontplatte des Rumpfes des T-64B einige Änderungen in ihrer Zusammensetzung, die zu einem größeren Schutz gegen alle Geschosstypen führten. Neben diesen wichtigen Änderungen erhielt der T-64B auch eine am Turm montierte Nebelmittelwurfanlage "Tucha" und ein schweres NSVT-Maschinengewehr, das in die Kommandantenkuppel zur Abwehr von Tieffliegern eingebaut wurde. Die eingebauten Änderungen sollten den aufstrebenden T-64B-Kommandanten eine größere Anzahl taktischer Optionen bieten und ihre allgemeine Flexibilität und Effektivität auf dem Schlachtfeld erhöhen. Der T-64B Mod. 1984 kommt als Teil des Updates 1.77 "Advancing Storm" zu War Thunder auf Rang VI des sowjetischen Bodentruppenbaumes. Bleibt auf dem Laufenden, um mehr über das nächste große Update für War Thunder zu erfahren. Bis dann!
  3. 1.77 -> Neue Sounds mit Update 1.77

    Im kommenden großen War Thunder 1.77-Update planen wir, eine ganze Reihe von Optimierungen und Ergänzungenbeim Sound im Spiel einzuführen. Heute werden wir über einen Teil der wichtigsten Änderungen sprechen. Wir haben die Ausgabe der Waffengeräusche für alle Fahrzeuge grundlegend überarbeitet - jetzt besteht jeder Schuss aus mehreren "Schichten" von Geräuschen, die für jede Salve Peak- (Attack) und Residualeffekte (Hall) bilden. Wir haben brandneue Feuer-Soundeffekte für alle Waffen, ATGMs, Maschinenkanonen und Maschinengewehre auf Bodenfahrzeugen zusammengestellt, einschließlich der Geräusche, die der Spieler von den Waffen des Gegners hört. Für alle Waffen von Landfahrzeugen (Kanonen, Haubitzen, Panzerabwehrraketen, Maschinengewehre) wurden nachhallende "Schwänze" hinzugefügt, so dass der Spieler das Kaliber einer Waffe anhand des Geräusches, das sie beim Schießen erzeugt, identifizieren kann. Wir haben auch einen globalen Nachhall-Effekt für Innenräume (Panzertürme oder gepanzerte Fahrzeugkabinen) und Außengeräusche (Felder, Gebiete mit wenigen Gebäuden) hinzugefügt. Für extrem niedrige Frequenzen haben wir separate Schichten hinzugefügt, die das Rumpeln von großkalibrigen Schüssen, den Betrieb einer Panzeraufhängung oder den Absturz einstürzender Gebäude darstellen. Nun werden die Kampfgeräusche, die die Spieler bei einem Zusammenstoß von Bodenfahrzeugen hören, je nach gewähltem Blickwinkel deutlich unterschiedlich sein. Wir haben Details zu den Innengeräuschen hinzugefügt - leere Hülsen die fallen gelassen werden, Lademechanismen, Verschlussgeräusche, etc. Bei der Steuerung aus der Sicht des Richtschützen oder Kommandanten könnt ihr hören, wie diese Geräusche von den Wänden und Einbauten des Mannschaftsraumes des Panzerturms reflektiert werden, während die äußeren Geräusche gedämpft und kontrastierend sind, aus der Sicht der dritten Person werden die Geräusche der Schlacht in ihrer ganzen Pracht zu hören sein. Je nach Sichtweise des Spielers (Fahrer, Schütze oder Kommandant) wird die Umgebungssituation unterschiedlich wahrgenommen. Zum Beispiel: Ein "Marder"-Fahrer in der geschlossenen Kabine hört reduzierte Kampfgeräusche und weniger detailliert als ein Schütze oder Kommandant, der sich im offenen Bereich des Fahrzeugs befindet. Auch die Geräusche von Maschinengewehren und Kanonen von Landfahrzeugen hängen nun von der Dichte des Geländes ab. Im freien Feld klingt der Schuss trocken, fast ohne den typischen "Schwanz", denn die Schallwelle löst sich schnell auf, ohne auf Hindernisse zu stoßen. In Städten oder in Ruinen, Trümmern und zwischen Felsen ist der Klang der Aufnahme mit tiefen und tiefsten Frequenzen gesättigt, und der Hall "tail" ist lang und schwer. In kombinierten Kämpfen hat sich die Hörbarkeit von Flugzeugen verändert - vom Boden aus, klingen die Flugzeuge laut und donnernd, und man kann ein Flugzeug am Geräusch seines Triebwerks erkennen, wie z.B. ein Sturzbomber, der einen Angriff ausführt. Der Klang des Motors hallt von der Oberfläche des Bodens und anderen Objekten auf dem Schlachtfeld nach und verstärkt den Realismus der Schlacht. Vom Cockpit aus ist das Geräusch feindlicher Flugzeugtriebwerke und verwandter Flugzeuge nun viel leiser, was den Beobachtungen der Piloten unter realen Flugbedingungen entspricht.
  4. Heute werden wir über globale Veränderungen bei der Schaffung von Landschaftsflächen sprechen und die Verbesserungen demonstrieren, die Spieler an allen bekannten Orten am Boden sehen können. Wir haben kürzlich unseren neuen Algorithmus für Landschaftsreliefdetails (Displacement-Mapping) erläutert, den wir nach der Veröffentlichung von War Thunder Update 1.77 in das Spiel einführen wollen. Die größte Änderung, die die Dagor Engine 5.0 in das Spiel einbringen wird, ist jedoch eine neue Technologie zur Erzeugung von Oberflächen an Orten für Bodenkämpfe. Wir haben die Technologie zur Erstellung von Landschaften in War Thunder überarbeitet, um den Detaillierungsgrad und die Realitätsnähe ihrer Komponentenmaterialien zu verbessern. Zusätzlich zu den bisher existierenden normalen Texturen, Transluzenz und albedo-farbenen Texturen, führen wir eine detaillierte Rauheitskarte, Ambient Occlusion Maps und eine Bodenkarte (wie Gras, Sand, Schmutz, etc.) ein, die es uns ermöglicht, die Schattierungsqualität zu verbessern und gleichzeitig eine völlig neue Stufe der Bodendetalisierung zu erzeugen. Dies erforderte, dass wir die Landschaft aller aktuellen Standorte des Spiels im aktuellen Update verbessern mussten. Es war ein enormer Arbeitsaufwand, und wir glauben, dass sich die Mühe gelohnt hat: Bekannte Landschaften sehen dank des neuen realistischen Geländes völlig anders aus. Werft einen Blick auf den Grad der Landschaftsdetails, den wir erreicht haben: Update 1.77 Update 1.75 Update 1.77 Update 1.75 Update 1.77 Update 1.75 Und für die neuen Standorte werden wir durch technologische Veränderungen noch detailliertere und vielfältigere Oberflächen erzielen können. Wir sollten auch darauf hinweisen, dass die neue Technologie zur Schaffung von Landschaftsflächen zusammen mit der Verdrängungskartierung die Arbeit der Panzerfederungen mit einem neuen Detaillierungsgrad darstellt. Früher funktionierte die Federung nur bei relativ großen Objekten: Felsbrocken, Bordsteine und Unebenheiten. Nach der Veröffentlichung von War Thunder 1.77 werden wir sehen können, wie die Federung auf weniger unebenem Untergrund wie zum Beispiel bei Spurrinnen, auf unbefestigten Straßen und unebenem Gelände funktioniert. Es wird so aussehen: Die Änderungen an der Technologie zur Erstellung von Landschaften sind globaler Natur und funktionieren auf allen Grafikeinstellungen im Spiel. Jetzt werden sogar Leute, die auf langsameren PCs mit extrem niedrigen Grafikeinstellungen spielen, einen großen Unterschied bei den Landschaftsdetails bemerken:
  5. Alles gute zum Jahrestag ^^
    Habe nen alten Grundschulfreund von dir gefunden der dir auch alles Gute wünscht ^^
    mHCXZNZ.jpg

  6. 360° Video - Leopard

  7. Dagor Engine 5.0: Licht und Schatten: Global Illumination, Kontaktschatten, Schatten auf Effekten Heute geht es in unserem Entwicklertagebuch über das verbesserte Rendering der Dagor Engine 5.0 und was es in die Welt von War Thunder bringt. Es dreht sich alles um Licht und Schatten! Global Illumination Beim Rendern der einzelnen Frames in War Thunder werden verschiedene Beleuchtungs- und Schattierungsalgorithmen verwendet. Im aktualisierten Rendering der Dagor Engine 5.0 verbessern wir das Beleuchtungsmodell mit Realtime Global Illumination. Global Illumination ist der gebräuchliche Begriff für Beleuchtungsalgorithmen, der nicht nur die direkte Beleuchtung, sondern auch das reflektierte und gestreute Licht von Oberflächen und Flächenlichtern (wie Himmel und Wolken) umfasst. Unser Spiel wird Schatten haben, die Objekte aus der Umgebungsbeleuchtung und dem Himmel werfen, was die Visuals volumetrischer und detaillierter macht. Global Illumination wird auch Licht einbringen, das von anderen Objekten und der Umgebung reflektiert wird. Das Ganze wird in Echtzeit für große Schauplätze (der durchschnittliche WT-Schauplatz beträgt 32x32 km) für zerstörbare und dynamische Objekte implementiert. Wie die andere Verbesserungen der Grafik des Spiels wird auch Global Illumination als Option im Menü der Grafikeinstellungen verfügbar sein und standardmäßig für hohe Grafikeinstellungen aktiviert sein. Global Illumination - ist eine komplexe Mischung von Algorithmen, eine sehr schwierige und hochtechnologische Aufgabe. Es genügt zu sagen, dass es derzeit kein Spiel oder keine Game-Engine gibt, die über eine vollwertige dynamische GI für große Schauplätze verfügt. Algorithmen, bei denen die Objekte statisch sein sollen oder vorläufige Berechnungen erforderlich sind, werden in War Thunder nicht funktionieren: Dutzende von groß angelegten Schauplätzen benötigen übermäßigen Speicherplatz und Festplattenspeicher, während zerstörbare Umgebungen die gesamte Geometrie sehr stark beeinflussen. Deshalb werden einige Algorithmen und Verbesserungen vielleicht erst nach dem Einschalten einiger persönlicher Einstellungen verfügbar sein, nachdem das Update 1.77 veröffentlicht wurde. Mittlerweile ist bereits eine allgemeine Liste der Änderungen verfügbar. Mit Global Illumination (1.77) Ohne Global Illumination (1.75) Seht den Unterschied beim Rendering der Schatten und der visuellen Wahrnehmung des Raumes mit dem neuen Dagor Engine 5.0 Shadowing-Algorithmus. Schatten auf Effekten Die Effekte sind oft getrennt vom Rest des photorealistischen Renderings, da die meisten Effekte vereinfachte Versionen von viel komplexeren Prozessen wie Rauch und Feuer sind. Deshalb ist das Rendern der Effekte in der Regel ein separater Prozess. In der Dagor Engine 5.0 haben wir die Schattenwürfe von Effekten durch Umweltobjekte wie Abgase oder Rauchwolken aus einem brennenden Panzer berechnet, so dass sie im Endbild dreidimensionaler und natürlicher wirken: Mit Schatten auf Effekte Ohne Schatten auf Effekte Kontaktschatten In unserer neuen Dagor Grafik-Engine 5.0, die in War Thunder 1.77 eingeführt wird, stellen wir einen Algorithmus zur Erzeugung von Kontaktschatten vor, der das Bild realistischer macht und den Karten Tiefe verleiht. Technisch gesehen beruht der Algorithmus zum Zeichnen von Kontaktschatten in der Tat auf dem Rendern jedes Bildes, jedes Pixel im Bild durchläuft ein Raytracing für eine kurze Distanz zur Lichtquelle. Die Verfolgung erfolgt durch andere Objekte, die bereits auf dem Bildschirm gezeichnet wurden. Tritt ein Hindernis im Strahlengang auf, wird ein zusätzlicher Schatten erzeugt. Besonders auffällig werden Veränderungen beim Gras sein: Auf das Gras im Spiel konnte früher Schatten von anderen Objekten fallen, aber das Gras selbst besaß keinen Schattenwurf. Die Technologie der Kontaktschatten ermöglicht es dem Gras nicht nur, seinen eigenen Schatten auf dem Boden zu werfen, sondern auch auf anderen Gräsern. Graslandschaften und Felder werden dadurch tiefer und realistischer wirken, sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne. Abgesehen von Gras bietet die Technologie der Kontaktschatten die Möglichkeit, in allen Objekten, die weit vom Spieler entfernt sind, eine große Tiefe zu erzeugen. So erhalten z.B. Fensterrahmen, Nieten an Fahrzeugen und anderen Objekten visuell korrektere Subpixelschattierungen, im Gegensatz zu klassischen Schattierungsmethoden, bei denen Schatten in großer Entfernung nur auf große Objekte gezeichnet werden. Mit Kontaktschatten Ohne Kontaktschatten Mit Kontaktschatten Ohne Kontaktschatten
  8. Wiki: AMX-13 SS.11

    Wie nutzt ihr euren Panzerturm effektiver? Man muss keine neue Lösungen finden; die Franzosen haben das schon vor 50 Jahren geschafft, indem sie den schon so beeindruckenden AMX-13 mit Panzerabwehrraketen der ersten Generation bewaffnet haben. Neugierig geworden? Lest alles darüber in der War Thunder Wiki!
  9. 1.77 -> Magach 3 - Streitwagen

    Ich weiß... gibt aber keinen Dev-Blog dafür
  10. GraKa abgeraucht - was als Ersatz?

    uuuuuuuuuuund...?
  11. Die Magach-Reihe der gepanzerten Kampffahrzeuge waren israelische Modifikationen der amerikanischen Panzer M48 und M60, die im Laufe der Jahrzehnte schrittweise verbessert wurden, um den sich ständig ändernden militärischen Bedürfnissen Israels gerecht zu werden. War Thunder-Spieler können davon ausgehen, dass ein Fahrzeug der Magach-Serie im kommenden Update 1.77 seinen Weg zum Spiel finden wird. Kommandanten, es handelt sich um den Magach 3! Geschichte In den 60er und 70er Jahren erwarb Israel eine Reihe von M48- und M60-Panzern aus Westdeutschland und später aus den USA. Diese Panzer und ihre späteren Ausbaustufen wurden Magach genannt. Die ersten beiden Magach-Panzer waren größtenteils "stock"-Versionen, die Israel zunächst ohne nennenswerte Nachrüstungen erhalten hatte. Die erste Welle größerer Upgrades wurde jedoch mit der Magach 3 sichtbar. Diese Version sollte die israelischen M48 nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 auf den A4-Standard aufrüsten. Die Magach 3 brachte gegenüber den Vorgängerversionen einige wesentliche Verbesserungen mit sich, darunter die Ablösung der 90mm durch die 105mm Kanone L7, ein verbesserter Dieselmotor und Getriebe sowie eine flache Kommandantenkuppel, um nur einige zu nennen. Während des Jom-Kippur-Krieges 1973 erlitt Israel schwere Panzerverluste durch die eingefahrene ägyptische Infanterie auf der Sinai-Halbinsel. Nach dem Krieg wurde die israelische Panzertruppe mehr als halbiert. Nachdem eine kritische Verwundbarkeit durch die Lage der leicht entzündlichen Hydraulikflüssigkeit der Magach-Tanks entdeckt wurde, entschied man sich, die Verluste für einen anderen Tag. Die Magachs blieben bis in die 80er und 90er Jahre der erste MBT der IDF, bis sie nach und nach durch Israels neuen, im Inland konstruierten Merkava ersetzt wurden. Bis 2006 wurden alle Megachs aus dem aktiven Dienst genommen. In War Thunder wird die Magach 3 ein neues Premiumfahrzeug sein, das den Panzerkommandanten auf dem fünften Rang des amerikanischen Bodentruppenbaumes zur Verfügung steht. Im Vergleich zu seinen Brüdern im Stammbaum wirkt der Magach 3 wie eine Art Zusammenbau aus mehreren verschiedenen Fahrzeugen, wobei er Teile des M48 und des M60 mitnimmt und gleichzeitig ein eigenständiges Fahrzeug bleibt. Pre-order - Magash Das Paket enthält: Magach 3 (Rang 5 USA); Premiumzugang für 15 Tage 2000 Golden Eagles; Pre-order Bonus: Abzeichen "500th brigade of Israel Defense Forces"; Pre-order Bonus: Ttle “Rattlesnake”. Pre-order Bonus: Spätwinteranstrich 49.99€ Ein Merkmal des M48, das die Israelis fast sofort als notwendige Änderung empfanden (mit vielen War Thunder Spielern, die wahrscheinlich zustimmen), war die Kuppel des Kommandanten. Die israelischen Ingenieure erkannten, dass es groß genug war, um ein eigenes Ziel zu sein, und beschlossen, sie durch eine flachere zu ersetzen. Dies wiederum reduzierte das Gesamtprofil des Fahrzeugs geringfügig und eliminierte einen großen Schwachpunkt im Panzerprofil. Keine Frage, eine Verbesserung, die viele aufstrebende Besitzer der Magach 3 in War Thunder sicher zu schätzen wissen werden. Unter der Haube erhielt die Magach 3 auch einige Änderungen, um sie für die Verwendung durch die IDF besser geeignet zu machen. Nachdem die Israelis herausgefunden hatten, dass die Benzinmotoren der frühen Magachs (M48s) während des Sechs-Tage-Krieges sehr anfällig für Feuer waren, entschied man sich, diese durch einen konventionelleren Continental-Dieselmotor und ein neues Allison-Getriebe mit dem Magach 3 zu ersetzen. Diese Änderung hatte auch den positiven Effekt, die Leistung des Magach 3 auf beachtliche 750 PS zu steigern. Bleibt in der Zwischenzeit hier auf dem laufenden, was das nächste große War Thunder Update auf 1.77 noch alles für euch bereit hält. Bis dann!
  12. Die M.B.5 war der letzte Prototyp einer Serie von Hochleistungsflugzeugen, die Mitte der 1940er Jahre von der Firma Martin-Baker gebaut wurden. Trotz der unglaublichen Leistung kam die M.B.5, als Kolbenmotorflugzeuge zunehmend durch Düsenjäger ersetzt wurden. Aus diesem Grund hat die M.B.5 die Prototypenphase nie verlassen nie verlassen - bis jetzt! Die Fans der britischen Luftfahrt bei War Thunder können sich darauf freuen, die M.B.5 im kommenden War Thunder 1.77 Advancing Storm Update zu fliegen! In den 1930er Jahren gegründet, konzentrierte sich Martin-Baker auf die Entwicklung von Ganzmetall-Hochleistungsflugzeugen mit modernster Technologie - und rüstete sie dann mit möglichst vielen Waffen aus, um, sie bis an die Zähne zu bewaffnen. In den frühen 1940er-Jahren war Martin-Bakers leistungsstarker MB-3-Prototyp, der Vorgänger der M.B.5, zum ersten Mal am Himmel. Er erreichte eine gute Geschwindigkeit (668 km/h) und Luftwendigkeit, während er eine beispiellose Primärbewaffnung von sechs 20mm-Kanonen trug. Im September 1942 setzte James Martin, der leitende Ingenieur und Gründer von Martin-Baker, die Entwicklung der MB-3 fort. Aber die Anforderungen an die Jagdflugzeuge änderten sich 1943 und er gab das MB-3 Design auf, um an der M.B.5 zu arbeiten. Obwohl die M.B.5 Merkmale der MB-3 übernommen hat, ist sie ein völlig anderes Flugzeug geworden. Die primäre Bewaffnung der M.B.5 wurde auf vier 20mm-Kanonen reduziert. Zusätzlich wurde ein neuer Rolls-Royce Griffon 83 Motor installiert, der 2 gegenläufige Propeller antreibt. Der Prototyp der M.B.5 wurde 1944 fertiggestellt und absolvierte seinen Erstflug am 23. Mai 1944. Nach der Lösung einiger kleinerer Stabilitätsprobleme und mehr als 80 Stunden Testflügen wurde die M.B.5 schließlich 1946 zur offiziellen Endprüfung eingereicht. Während der Testphase erreichte die M.B.5 eine Höchstgeschwindigkeit von 740 km/h und wurde von Testpiloten für ihr hervorragendes Cockpitlayout gelobt. Auch die Wartungsteams schätzten die M.B.5 wegen ihrer Wartungsfreundlichkeit. Aber weil der Zweite Weltkrieg zu Ende war und die britische RAF damit begonnen hatte, ihre Kolbenmotorflugzeuge durch Düsenjäger zu ersetzen, war die RAF nicht mehr an der M.B.5 interessiert und das Projekt wurde schließlich eingestellt. Versuche, die M.B.5 im Ausland zu verkaufen, scheiterten ebenfalls. Schlechtes Timing und neuere Jet-Technologie verhinderten letztendlich, dass die M.B.5 jemals das Prototypenstadium verließ. Darüber hinaus stellte Martin-Baker schließlich die Konstruktion von Flugzeugen ganz ein und entwickelte und produzierte stattdessen Schleudersitze für Flugzeuge. Das hat letztendlich sehr gut geklappt, und heute ist Martin-Baker eine der größten Marken auf dem Gebiet der Schleudersitz-Entwicklung - eine Errungenschaft, die die Geschichte des Flugzeugbaus oft in den Schatten stellt. Seid ihr der Einsätze über Guam in eurer Griffon Spitfire müde? Wolltet ihr schon immer die P-51H fliegen, habt aber den US-Forschungsbaum ignoriert, weil ihr britische Flugzeuge liebt? Die britische M.B.5 ist dann genau das richtige für euch. Es bietet den Fans der britischen Luftfahrt einen spannenden Vorgeschmack auf das Fliegen mit einem so genannten "Superprop" - und das ist keine weitere Spitfire. Vorbestellerpaket - Martin-Baker M.B.5 Pack Das Paket enthält: M.B.5 Premiumflugzeug (Rang 4 England); Premiumzugang für 15 Tage 1000 Golden Eagles; Pre-order Bonus: Abzeichen"Griffin"; Pre-order Bonus: Titel "Griffin". 29.99€ Das Highlight der M.B.5 ist der 2.340 PS starke V-12 Griffon 83 Motor. Dieses Monster eines Kolbenmotors ermöglicht es der M.B.5, eine Höchstgeschwindigkeit von 740 km/h (460 mph) in mittleren bis hohen Höhenlagen zu erreichen. Darüber hinaus verfügt die M.B.5 über eine signifikante Steigrate, ohne dabei viel Manövrierfähigkeit einzubüßen. Die vier 20 mm Mk.II Hispano-Kanonen der M.B.5 sollten sich den britischen Kampfpiloten vertraut anfühlen. Wenn ihr an die Mk.V. Hispano-Kanonen gewöhnt seid, beachtet bitte, dass ihr eventuell mehr Zeit mit den Mk.II's verbringen müsst, um einen bestätigten Kill zu erzielen - aber die großzügigen 800 Schuss Munition der Mk.II sollten euch genügend Zeit geben, um euch auf euer Ziel zu konzentrieren! Nach zahllosen Stunden, in denen ihr eure Fähigkeiten in den Cockpits von Spitfires, Hurrikans, Tempests und Mosquitos perfektioniert habt, könnt ihr endlich Großbritanniens berühmtestes und mächtigstes Kampfflugzeug mit Kolbenmotor aus dem 2. Weltkrieg in eure Liste der meisterhaften Superrequisiten aufnehmen. Übernehmt die Kontrolle über das, was der berühmte Cpt. Eric Brown als "ein herausragendes Flugzeug" und als Kontrahentfür die P-51H um den Titel des ultimativen Superprop-Jägers bezeichnete Die Martin-Baker M.B.5 wird sich mit dem kommenden War Thunder Update 1.77 Advancing Storm dem Rang IV des britischen Luftfahrtforschungsbaums anschließen. In der Zwischenzeit könnt ihr uns eure besten Kampfpilotengeschichten oder welche der kommenden neuen Fahrzeuge euch am meisten begeistern im Kommentarbereich mitteilen.

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