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@lemba du bist aber auch wieder empfindlich heute.... btw das größte problem das wir haben

Überempfindlichkeit... fängt doch schon bei Dingen an wie : Der hat Neger gesagt. Winterfest statt Weihnachten etc

und hört dann bei Genderwahn auf. sorry auf so einer grundlage diskutiere ich mit dir nicht @lemba das ist mir zu schwachsinnig

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vor 24 Minuten schrieb MacG:

Ja GENAU, fehler wird es immer geben, aber bei einem unschuldigen der "nur" in den Knast geschickt wurdehat, kann die Haftstrafe wenigstens aufgehoben werden, wenn der fehler später auffällt, bei einer Hinrichtung wird es schon etwas schwieriger.

Es geht darum das Fehler passieren können und daher ein notfalls korrigierbares Strafmaß angewendet werden sollte.

 

In dem Fall wär das Mord, und die entsprechenden Justizbeamten müssten sich deswegen verantworten. Würde vllt als Kontrolleinrichtung dienen, um genauere Ermittlungen zu forcieren. Ich weiß, in dem Fall bauscht sich das auf, aber iwo muss man anfangen. Oder wir lassen es einfach.

bearbeitet von tdkoe-descander

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vor 11 Minuten schrieb tdkoe-descander:

In dem Fall wär das Mord, und die entsprechenden Justizbeamten müssten sich deswegen verantworten. Würde vllt als Kontrolleinrichtung dienen, um genauere Ermittlungen zu forcieren. Ich weiß, in dem Fall bauscht sich das auf, aber iwo muss man anfangen. Oder wir lassen es einfach.

Ja, und die Aussicht darauf als Beamter der Justiz bei einem Fehlurteil selbst als Mörder hingerichtet zu werden, führt wozu? Zu genauren Ermittlungen sicher nicht, denn auch da besteht immer noch das Risiko das einer unschludig Verurteilt und hingerichtet würde.

Das würde dazu führen das besagte Beamte, um sich selbst davor zu schützen bei einem evtl. Fehlurteil den Löffel abgeben zu dürfen, entweder alles so drehen, dass es 100%ig aussieht, damit es hinterher keinen Zweifel gibt oder aber, dass sie in Richtung Mord gar nicht mehr ermitteln/anklagen, da ja eine Todesstrafe hintendranhängt die wie ein Bummerang zurück schnellen könnte.

Und wenn würdest du jetzt von den Beamten hinrichten? Den Richter der nach Beweilage zu dem Schluß der Schuld gekommen ist? Den Staatsanwalt, der ordentlich gearbeitet hat und ebenfalls nach der vorhandenen Beweislage eine Mordanklage mit dranhängender Todesstrafe geführt hat? Den Vollzugsbeamten der ein gültiges Urteil vollstreckt hat?

bearbeitet von MacG

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vor 2 Minuten schrieb tdkoe-descander:

In dem Fall wär das Mord, und die entsprechenden Justizbeamten müssten sich deswegen verantworten. Würde vllt als Kontrolleinrichtung dienen, um genauere Ermittlungen zu forcieren. Ich weiß, in dem Fall bauscht sich das auf, aber iwo muss man anfangen. Oder wir lassen es einfach.

In unserem derzeitigen Justizsystem lassen wir das besser, worauf ich persönlich auch sehr viel wert lege, weil zuviel Schweinereien damit getrieben werden.

Utopien bleiben meist genau das, wir müssen ungeachtet unserer Meinungen mit dem arbeiten was wir haben, zumal hier zuviel der Teufel an die Wand gemalt wird. Ich habe das Gefühl mir wird hier ein *Ein Schritt ins Grab* Prozessstil vorgeworfen, was weder in meinem ersten Post zu dem Thema, noch jetzt meine Intention ist oder war! Solche Dinge gehören mit genügen Rückversicherungen getroffen, da müssen klügere Menschen als wir sicherstellen das dass Strafmaß auch passt UND dafür gerade stehen, wenn Scheisse gebaut wurde.

Genau da mangelt es einfach, keiner will jetzt schon für einen Menschen gerade stehen, der 20 Jahre zu unrecht im Knast verbracht hat. Da gibts dann vieleicht ne Entschuldigung und Schmerzensgeld, das wars...

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vor 6 Minuten schrieb Mordegar:

In unserem derzeitigen Justizsystem lassen wir das besser, worauf ich persönlich auch sehr viel wert lege, weil zuviel Schweinereien damit getrieben werden.

Utopien bleiben meist genau das, wir müssen ungeachtet unserer Meinungen mit dem arbeiten was wir haben, zumal hier zuviel der Teufel an die Wand gemalt wird. Ich habe das Gefühl mir wird hier ein *Ein Schritt ins Grab* Prozessstil vorgeworfen, was weder in meinem ersten Post zu dem Thema, noch jetzt meine Intention ist oder war! Solche Dinge gehören mit genügen Rückversicherungen getroffen, da müssen klügere Menschen als wir sicherstellen das dass Strafmaß auch passt UND dafür gerade stehen, wenn Scheisse gebaut wurde.

Genau da mangelt es einfach, keiner will jetzt schon für einen Menschen gerade stehen, der 20 Jahre zu unrecht im Knast verbracht hat. Da gibts dann vieleicht ne Entschuldigung und Schmerzensgeld, das wars...

Aber bei dem kann man sich wenigsten noch entschuldigen und zumindest Schmerzensgeld zahlen, wenn das auch keine 20 Lebensjahre wieder gibt.

Die Todesstrafe hat nur den Vorteil, das man sich im Fehlerfall nicht bei seinem Opfer zu entschuldigen braucht.

bearbeitet von MacG

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Gerade eben schrieb MacG:

Aber bei dem kann man sich wenigsten noch entschuldigen und zumindest Schmerzensgeld zahlen, wenn das auch keine 20 Lebensjahre wieder gibt.

Die Todesstrafe hat nur den Vorteil, das man sich im Fehlerfall nicht bei seinem Opfer zu entschuldigen braucht.

Da magst du durchaus recht haben, bei ersterem muss man sich mit den Folgen beschäftigen, leider wird auch das zu wenig getan in unserem Land.

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vor 10 Minuten schrieb Mordegar:

In unserem derzeitigen Justizsystem lassen wir das besser, worauf ich persönlich auch sehr viel wert lege, weil zuviel Schweinereien damit getrieben werden.

Utopien bleiben meist genau das, wir müssen ungeachtet unserer Meinungen mit dem arbeiten was wir haben, zumal hier zuviel der Teufel an die Wand gemalt wird. Ich habe das Gefühl mir wird hier ein *Ein Schritt ins Grab* Prozessstil vorgeworfen, was weder in meinem ersten Post zu dem Thema, noch jetzt meine Intention ist oder war! Solche Dinge gehören mit genügen Rückversicherungen getroffen, da müssen klügere Menschen als wir sicherstellen das dass Strafmaß auch passt UND dafür gerade stehen, wenn Scheisse gebaut wurde.

Genau da mangelt es einfach, keiner will jetzt schon für einen Menschen gerade stehen, der 20 Jahre zu unrecht im Knast verbracht hat. Da gibts dann vieleicht ne Entschuldigung und Schmerzensgeld, das wars...

Wie will man den Rückversichern? Mit deepfakes können ja sogar Videobeweise nicht mehr 100%ig sein.

Eigentlich bleibt nur das der Angeklagte selber sagt "Ja ich habe gemordet", kommt aber recht selten vor.

Und mir scheint ihr geht bei einem Fehlurteil auch immer von einem Fehlverhalten der Richter oder Anwälte aus, das muss so aber nicht sein. manche Anklagen sind erst Jahre später durch neue Techniken durch die Beweise gefunden werden konnten, die vorher einfach nicht feststellbar waren (also keine Böseabsicht von den Ermittlern, Richtern, Anwälten vorlag) revidiert worden.

Wollt ihr die dann auch zur rechenschaft ziehen wegen Mordes, nur weil die damaligen Möglichkeiten fälschlicherweise auf den Falschen zeigten?

bearbeitet von MacG

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hat doch in amerika erst einen fall gegeben.

https://rp-online.de/panorama/ausland/usa-mann-sass-39-jahre-lang-unschuldig-im-gefaengnis-millionen-entschaedigung_aid-37007535

 

39 Jahre... bekommt 21 Millionen Dollar. (Die er dann bestimmt erstmal versteuern muss)

Dir wurden halt einfach 40 jahre deines lebens geklaut.... das ist fast die hälfte würde ich behaupten... kA ob man da mit 21 Millionen wieder glücklich wird

bearbeitet von Steppi

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vor 2 Minuten schrieb Steppi:

hat doch in amerika erst einen fall gegeben.

https://rp-online.de/panorama/ausland/usa-mann-sass-39-jahre-lang-unschuldig-im-gefaengnis-millionen-entschaedigung_aid-37007535

 

39 Jahre... bekommt 21 Millionen Dollar. (Die er dann bestimmt erstmal versteuern muss)

Dir wurden halt einfach 40 jahre deines lebens geklaut.... das ist fast die hälfte würde ich behaupten... kA ob man da mit 21 Millionen wieder glücklich wird

Das halbe ist glaube ich immer noch besser als das ganze Leben.

bearbeitet von MacG

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vor 1 Minute schrieb Mordegar:

Was man in 40 Jahren Haft erlebt und was einen da prägt, möchte ich nicht erfahren müssen, der Mann könnte innerlich ein Wrack sein.

Stimmt, könnte, dann ist es natürlich besser in gleich umzubringen und 40 Jahre später auf den Grabstein schreiben zu lassen er war unschuldig, aber wahrscheinlich hätte er den Knast ja eh nicht mental gesund überstanden.

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vor 1 Minute schrieb Mordegar:

Was man in 40 Jahren Haft erlebt und was einen da prägt, möchte ich nicht erfahren müssen, der Mann könnte innerlich ein Wrack sein.

sehe ich auch so. alleine mit dem gedanken leben zu müssen das dir jemand dein halbes leben geklaut oder versaut hat.......

kA wie ich in so einer situation reagieren würde. gibts es eiigentlich eine bestrafung für denjenigen der das "falsche" urteil gefällt hat? ggf sollte man den auch 40 Jahre in den bau stecken

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vor 2 Minuten schrieb Steppi:

sehe ich auch so. alleine mit dem gedanken leben zu müssen das dir jemand dein halbes leben geklaut oder versaut hat.......

kA wie ich in so einer situation reagieren würde. gibts es eiigentlich eine bestrafung für denjenigen der das "falsche" urteil gefällt hat? ggf sollte man den auch 40 Jahre in den bau stecken

 

vor 12 Minuten schrieb MacG:

...

Und mir scheint ihr geht bei einem Fehlurteil auch immer von einem Fehlverhalten der Richter oder Anwälte aus, das muss so aber nicht sein. manche Anklagen sind erst Jahre später durch neue Techniken durch die Beweise gefunden werden konnten, die vorher einfach nicht feststellbar waren (also keine Böseabsicht von den Ermittlern, Richtern, Anwälten vorlag) revidiert worden.

Wollt ihr die dann auch zur rechenschaft ziehen wegen Mordes, nur weil die damaligen Möglichkeiten fälschlicherweise auf den Falschen zeigten?

Einerseit wird hier eingestanden das es immer Fehler geben wird, weil eben keine 100%ige Gewissheit gibt. Andereseits Argumentiert ihr immer so als wenn bei einem Fehlurteil alle Beteiligten die 100%ige gewissheit hätten haben müssen, das da ein Fehler passiert und das wissentlich ignoriert haben. Da passt aber was was nicht zusammen.

bearbeitet von MacG

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Dann lass uns das auf eindeutige Fälle begrenzen, Beispiel Vergewaltigung, auch von Kindern, da kenn ich mindestens 5, wo die Leute noch ein gutes Leben haben. Und einen, wo die entsprechende Person 30 Jahre gesessen hat und ein halbes Jahr nach der Entlassung an Lungenkrebs gestorben ist, der war übrigens der einzige, der seine 5000 Einbrüche und 11 Vergewaltigungen von Frauen bereut hat.

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vor 15 Minuten schrieb tdkoe-descander:

Dann lass uns das auf eindeutige Fälle begrenzen, Beispiel Vergewaltigung, auch von Kindern, da kenn ich mindestens 5, wo die Leute noch ein gutes Leben haben. Und einen, wo die entsprechende Person 30 Jahre gesessen hat und ein halbes Jahr nach der Entlassung an Lungenkrebs gestorben ist, der war übrigens der einzige, der seine 5000 Einbrüche und 11 Vergewaltigungen von Frauen bereut hat.

Worauf genau willst du hinaus? Das 5 Leute nicht hart genug verurteilt wurden? Falls du daruf hinaus wolltest, dazu habe ich mich bereits geäußert aber ich wiederhole es hier nochmal dann brauchst du nicht nochmal meine vorherigen Beiträge lesen; Daran das Personenbezogene gegenüber Sachbezogenen Delikten zu lasch geahndet werden muss etwas geändert werden, Wobei ich mit härter nicht Todesstrafe meine, sondern deutlich längere Haftstrafen.

Und falls die 5 gar nicht verurteilt wurden, nur so als Gedankenanregung, dann wären sie genauso wenig verurteilt worden, nur weil es ein anderes Strafmass zur auswahl gegeben hätte.

Und als weitere Anregung, wir waren ja schon so weit einzugestehen, das es immer Fehler geben wird, weshalb auch unschuldige fälschlicherweise für Schuldig befunden werden. Andersherum passiert das natürlich genauso. Schuldige werden fälschlicherweise für Unschuldig befunden, wäre auch mit einem anderen Strafmass so passiert. Den Fehler interessiert es nicht welches Strafmaß dran hängt ob er passiert oder nicht.

Worauf du mit dem 30 Jahre einsitzenden hinaus willst ist mir nicht ganz klar. Das es besser gewesen wäre ihn hinzurichten?

bearbeitet von MacG

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vor 1 Stunde schrieb Steppi:

@lemba du bist aber auch wieder empfindlich heute.... btw das größte problem das wir haben

Überempfindlichkeit... fängt doch schon bei Dingen an wie : Der hat Neger gesagt. Winterfest statt Weihnachten etc

und hört dann bei Genderwahn auf. sorry auf so einer grundlage diskutiere ich mit dir nicht @lemba das ist mir zu schwachsinnig

LOL... Egal.

Ich glaube, wir sind uns alle einig das es dringend eine Verschärfung des Strafmaßes braucht, wenn es um Vergewaltigung und Missbrauch geht.

Ob das nun bis zur Todesstrafe gehen soll, wurde auch von allen Seiten beleuchtet und die Standpunkte sind klar. Ich fürchte, an dieser Stelle werden wir nicht weiter kommen und uns im Kreis drehen...

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Heute gab es im ZDF morgenmagazin einen vorfall der mich sehr stutzig macht.

wie empfindet ihr die situation?

für mich sieht das ganze sehr "gestellt" aus.

einerseits die zaghafte art und weise der störerin und andererseits die reaktionen der moderatoren, vorallem des männlichen kommen mir wie einstudiert bzw gestellt vor

 

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Die Frau war einfach verplant und mit der Situation völlig überfordert. Die hatte sich das wahrscheinlich anders vorgestellt, sich schon eine kleine Rede überlegt und war von ihrem eigenen "Mut" überrascht, das es geklappt hat "auch mal im Fernsehen" zu sein und von der freundlichen Reaktion der Moderation...

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Ach, das Nazi-Netzwerk in der Bundeswehr/Polizei/VS ist doch keine Bedrohung für unsere Demokratie! Das sind nur ein paar friedliche Spinner, Prepper und Reichsbürger

OH, WAIT!

https://www.tagesschau.de/inland/bombendrohungen-rechtsextreme-101.html

Edith sagt noch: Achja, bitte nicht ernst nehmen... ist ja eh von der Lügenpresse...

bearbeitet von lemba

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vor 6 Stunden schrieb MacG:

Worauf genau willst du hinaus? Das 5 Leute nicht hart genug verurteilt wurden? Falls du daruf hinaus wolltest, dazu habe ich mich bereits geäußert aber ich wiederhole es hier nochmal dann brauchst du nicht nochmal meine vorherigen Beiträge lesen; Daran das Personenbezogene gegenüber Sachbezogenen Delikten zu lasch geahndet werden muss etwas geändert werden, Wobei ich mit härter nicht Todesstrafe meine, sondern deutlich längere Haftstrafen.

Und falls die 5 gar nicht verurteilt wurden, nur so als Gedankenanregung, dann wären sie genauso wenig verurteilt worden, nur weil es ein anderes Strafmass zur auswahl gegeben hätte.

Und als weitere Anregung, wir waren ja schon so weit einzugestehen, das es immer Fehler geben wird, weshalb auch unschuldige fälschlicherweise für Schuldig befunden werden. Andersherum passiert das natürlich genauso. Schuldige werden fälschlicherweise für Unschuldig befunden, wäre auch mit einem anderen Strafmass so passiert. Den Fehler interessiert es nicht welches Strafmaß dran hängt ob er passiert oder nicht.

Worauf du mit dem 30 Jahre einsitzenden hinaus willst ist mir nicht ganz klar. Das es besser gewesen wäre ihn hinzurichten?

Wir reden noch mal drüber, sonst schreib ich mir die Finger wund...

Wollte ich vorhin schon schreiben, aber vergessen...nur soviel, die wurden alle zur Maßregel verurteilt, und Knast ist nicht Forensik, im Knast dürften sie im günstigsten Fall die Seife aufheben, in der Forensik werden solche Leute verwöhnt, weil "die können ja nix dafür".

Und der, der 30 Jahre saß, der hat selbst erzählt, daß er nur auf Anraten seines Anwalts einen auf krank machte, weil der meinte, er würde damit eher rauskommen. Der tat mir schon leid. Ich sag nicht, einfach unreflexiert alle hinrichten, aber es gibt Regeln, und wer dagegen verstößt...

bearbeitet von tdkoe-descander

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