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    DRUCKWELLE News

    Swisstex

    Tage des Donners

    Von Swisstex, in Einträge,

    Geschrieben von: swisstex   
    Sonntag, den 02. Januar 2011 um 21:42 Uhr

    Der Monat November war äusserst heftig. Aufgrund von tiefgreifenden Beleidigungen von Seiten Against All Authorities (.-A-.) haben mit Kampf nicht nur gedroht sondern haben in einer beispiellosen und heftigen Kampagne .-A-. aus Tenerifis und Catch weggefegt. Allianz gegen Allianz. Wohl innerlich tief gekränkt, wohl auch weil der Allianzleader viele tausend Stunden seiner Member zu realem Geld gemacht hat, das in der Allianzkasse fehlte, holten sich die Authorities Hilfe bei Stain Empire und Coven. Der Stainwagon bildete sich. In Feythabolis endete unser Rush und wir wurden in heftigen Kämpfen zurück getrieben. Plötzlich stand auch Catch auf dem Spiel und da wir nicht gegen drei Allianzen gleichzeitig ankommen auch unser CSAA Towers in Immensea . Ganz am Ende des Novembers entschieden unsere Freunde von der IT Allianz, nun doch mit zu mischen und das Kräfteverhältnis auszugleichen.
    Das alles passierte im November... was für ein Monat. Nun, der Spass war noch nicht vorbei und wie der November aufgehört hat, so sind wir in den Dezember gestartet: Mit Donnergrollen. Unsere Station in GE-8JV konnten wir in einer fulminante Schlacht retten, ebenso ein paar Systeme rund herum. Langsam begannen wir in Catch wieder die Oberhand zu erlangen. Ein sehr mühsamer und langwieriger Prozess, der jeden Tag grosse Flotten benötigte. Der Wille von Stainwagon war noch nicht gebrochen und wir hatten nun schon seit über zwei Monaten ohne Pause eine Kampf-Kampagne in den Knochen.

    Wo viel Licht ist, da kommen auch die Fliegen ... Zum Stainwagon gesellten sich nach der ersten Dezember Woche noch TEST . Somit waren Stain Empire , Coven , RED.Overlord , Dirt Nap Squad , Roman-Legion und En Garde sieben Allianzen gegen The Initiative und IT Alliance im Einsatz. Dass Evoke noch hinter vorgehaltener Hand in den Rücken trat verschaffte Stainwagon eine kolossale Kampfkraft. Hätte man sowas drei Monate gegen die NC im Einsatz gehabt, wäre MAX vielleicht ein Erfolg geworden. Nun aber galt es aus INIT.-Sicht, die Verteidigung aufrecht zu halten und mit sehr breiten Schultern dem Druck nicht zu weichen. Witzig immer, wenn in den Foren flames zu lesen sind, dass wir uns nur mit IT zusammen halten würden... stimmt. Aber sieben oder acht gegen einen wäre ja auch leicht unfair.
    Einen harten Schlag mussten wir am 07.12. entgegen nehmen, als unsere CSAA Tower in B-R5RB in Immensea aus dem Reinforce kamen. Zu einer für uns extrem ungünstigen Zeit und zur vollen Primetime unserer Gegner. Verzweifelt schickten wir alles was fliegen konnte in die Schlacht, doch mussten wir mit unseren paar Piloten die Schlacht nach einer guten Stunde geschlagen geben. Die Bilanz sah schlecht aus für INIT. und wir von DRUCKWELLE haben drei zerstörte Carrier mit eingeworfen.
    Einen kleinen Erfolg konnten wir dann aber am Abend erziehlen, als wir die YHN Station zurück eroberten. Ein Wechselbad der Emotionen und Gefühle: Tage des Donners eben.
    In der zweiten Woche gab es fast jeden Abend grössere und kleinere Scharmützel. Da bei IT in Delve CSAA reinforced wurden und bei Against All Authorities ebenfalls Systeme unter Feuer standen verschoben sich die Flottengebilde dementsprechend. Was allerdings schwer ins Gewicht viel, war der Anspruch von Red Alliance (RA), dass alle Systeme in Scalding Pass ihnen gehören würde. Nachdem der grosse Angriff der Northern Coalition auf die Dronenregionen nicht gefruchtet hat und die Auseinandersetzung verdaut war, richtet RA nun den Blick wieder auf die Region Scalding Pass. Das wir da allerdings seit Monaten ohne jegliche Meldung ein paar Systeme bewirtschafteten, schien niemand zu interessieren.
     

    So kam es, dass die Russen in unsere Systeme I-1B7X und H5N-V7 eingefallen sind, die Tower zerschossen haben und sich über den iHub hermachten. Da wir gerade Zeit hatten und die Aktion auf das Wochenende viel, war das für uns wie perfekt. Unsere Antwort viel in zwei grossen Schlachten aus, bei welchen wir beides mal RA ziemlich unvorbereitet getroffen haben. Sonst wäre es nicht möglich gewesen zwei mal fast ihre komplette Flotte zu zerstören. Am Samstag 11.12. sah die Zusammenfassung aus Sicht DICIO in I-1 so aus und in H5N so . Am 12.12. konnten wir nochmals nachlegen .
    Dass wir danach noch auf einen Stainwagon in R-ZUOL und GM-0K7 in Immensea getroffen sind erfreute unsere Kämpferherzen. Mit weit über 220 Kills auf dem DRUCKWELLE Evolution Konto und ein paar wenigen Verlusten pimpten wir unsere Killboardstatistik mächtig auf. Das Wochenende hat immensen Spass gemacht, aber auch die Ängste geschürt, dass sich noch ein grosser Block an den territorialen Auseinandersetzungen in Scalding Pass, Catch und Immensea beteiligen würde. Mittlerweile scheint der komplette Süden irgendwie darin verwickelt. Und das obwohl wir gemeinsam eher den Blick gegen Norden richten sollten. Aber Politik ist nicht immer ganz so einfach... das Soldatenleben schon.
    Der Donner hallt weiter. Ohne TEST im Rücken verläuft sich der Druck von Stainwagon und lässt Raum für Möglichkeiten. So haben wir uns mitte der dritten Woche mit IT Allianz kurzum entschieden, den Angriff auf Impass wieder aufzunehmen und Against All Authorities die Station wieder streitig zu machen. Von Catch aus haben wir eine Titan-Bridge-Route eingerichtet und können mit unserer 200er Sub-Cap Flotte, wie auch mit unseren Caps und Supercaps in nur 15 Minuten mitten in Impass aufschlagen. Wir haben uns auch zum Hotdrop angeboten - natürlich mit einem vorbereiteten Counter-Hot-Drop, aber entweder waren die Stain-Scouts zu gut oder deren FC zu lasch. Wie auch immer, schön vorbereitet und nichts draus geworden. Haben wir unsere Wut an einem Tower mit 9 Hardnern ausgelassen und ein paar SBUs zersägt.
    Weitere Themen im und Bilder im Monatsbericht:
    Leise rieselt der Schnee
    Wenn der Weihnachtsmann zwei mal klingelt
    Jahresendrechnung und Danke!
    Einfach auf der DW EVE Seite vorbei schauen, es lohnt sich!

    Swisstex

    Ein neuer Kranz!

    Von Swisstex, in Einträge,

    Geschrieben von: swisstex   
    Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 21:37 Uhr

    "Es hängt ein Kranz an unsrem Haus. Allmählich trocknet er schon aus ! Den Kehlen soll dies nicht gescheh´n, drum woll´n wir unsre Nachbarn seh´n. " (Dieter Blunk). Und weil unser Kranz in Catch bereits am austrocknen war, wurde die Kriegsmaschinerie nach Impass verlegt. Die Kampagne gegen Against All Authorities (.-A-.) in Tenerifis und Catch wurde anfangs November offiziell beendet. Zugegeben wir haben .-A-. nur vertrieben und in vielen Schlachten geschlagen, doch ist die Allianz daran nicht zerbrochen. Die meisten Piloten sind der Gemeinschaft treu geblieben, das Kommando hat sich nach Impass und Feytabolis zurück gezogen. Guerillamässig attackieren sie einzelne Geschwader und Systeme von uns und liefern zusammen mit Stain Empire und C0VEN aus Esoteria immer noch veritablen Widerstand. Der Verbund dieser südlichen Allianzen wird liebevoll als Stainwagon bezeichnet. Liebevoll ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, wenn man sieht, wie Stainwagon im Zusammenstoss mit White Noise abgeschnitten hat (link aus EVEnews) oder wie einige Kämpfe mit The Initiative hier oder hier ausgegangen sind. Ein ernst zu nehmender Powerblock hat sich hier gebildet, welcher aggressiv und aktiv auf hohem Niveau mitmischt.
     
    Die Verlagerung unserer Streitkräfte nach Impass war eigentlich eine Folge der Hilfe unserer Allianz für die Death Terrorists . Doch hat sich heraus gestellt, dass diese nicht fähig waren sich selber zu organisieren und zu verteidigen, interne Protokolle an die Presse brachten und es sogar nicht schafften im ganzen Krieg eine einzige SBU selber zu zerstören. Unsere Allianzführung musste feststellen, dass die Partnerschaft nicht viel wert war und wir nicht von einem gleichen Niveau der Organisation und Kampfkraft ausgehen konnten. Umso mehr ärgerlich, dass DT es nicht für nötig hielt, seine Freunde über ihren kompletten Rückzug aus dem Nullsec zu informieren, uns also als sogenanntes Meatshield (Fleisch-Schild) missbrauchten. Dass hier unserem Allianzleiter der Kragen geplatzt ist, dürfte mit diesem Hintergrund nur verständlich sein.
    Die Hilfe also nicht angenommen und das von uns zur Verfügung gestellte Potential nicht genutzt, sondern gar missbraucht und verachtet... das brachte ein Standingreset mit sich, welches sicherlich auch unsere "Freunde" bei Against All Authorities gefreut haben mag. Die Verräter von Death Terrorits wohl eher weniger, denn mit ihrem Verhalten brachte deren Allianzführung viele Piloten in Bedrängnis, viele verloren Schiffe, blieben auf Stationen blockiert und konnten den Evakuationsplänen gar nicht folge leisten. Ein trauriges Ende einer Residentschaft im Nullsec.
    Wir Corporations hatten die Logistik und die taktischen Anweisungen für Operationen aus 68FT bereits erhalten und zum Teil bereits umgesetzt. Die Frage für uns stellte sich also... bleiben oder zurück nach Catch. Aufgrund der Intervention von Stainwagon, von restlichen Verbänden von .-A-. und DT entschieden wir uns, noch eine kleine Weile in Impass zu verbringen und mal aktiv zu schauen, was da abgeht. Immer mit einem Auge auf den grossen Krieg um die Dronenregionen schauend.
    Unser Aufenthalt in Impass gefiel uns sehr. Fast jeden Tag konnten wir gute Fleetfights mitmachen und uns als Allianz im Kampf beweisen. Als Beispiel mag der Kampf in TSG-NO (Stats ) und K-X5AX (Stats ) dienen, wo wir massiv unterlegen waren und dem Feind ohne grosse eigene Verluste dennoch einen beachtlichen Schaden zufügen konnten. Natürlich auch mit viel Spass verbunden.
     

    Die Kampagne in Impass verlief über zwei Wochen sehr gut, doch langsam verstärkte sich der Druck von Stainwagon. Wobei nicht das "wiedererstarkte" Against All Authorities den Ausschlag gab, sondern die guten Kämpfer von Stain Empire und Coven. Mit ihren 300-500er Drake Flotten liessen sie uns an die Grenzen kommen. Da über weite Strecken wir als Allianz alleine agierten konnten wir die eine oder andere Schlacht nicht gewinnen. Trotz taktisch vielfach brillianter Verhaltensweisen reichte unser Know-how gegen die Stainwagon-Masse und deren immer besseren Setups nicht mehr aus. Es zeichnete sich also Mitte November ein konzentrierter Schlagabtausch in 68FT-6 ab, den es dann auch mehrfach gab. Zweimal konnten wir die Station aus dem Reinforce retten und für uns wieder aufstellen, doch beim dritten grossen Gefecht mussten wir nach über 5 Stunden Schlacht das Feld und die Station dem Feind überlassen.
    Zu Hilfe kam Stainwagon unserer Meinung nach ein Fehler bei CCP, wonach der RF-Timer der Station nicht richtig funktionierte und Sonntag Morgen um 4 Uhr EVE Time auslief. Eine für uns Euro-Zone-Piloten denkbar ungüngstigen Zeitpunkt. Zudem wurden unsere (langen) Logistikwege gestört, was nicht eben hilfreich war. Das alles ändert aber nichts am Resultat : Stainwagon hatte uns in Impass geschlagen! Die Station wurde evakuiert.
    Ein spezieller Dank an IT Alliance, die uns bei der riesen Schlacht in Impass zur Seite stand. Es ist immer wieder schön, auf Freundschaften zählen zu dürfen. Die Impass Kampagne ist nun somit zu Ende. Einmal aufgefahren um eigentlich die Death Terrorists (DT) und Circle of Two (CO2) zu unterstützen mussten wir feststellen, dass DT es nicht schaffte einen einzigen SBU wegzuräumen und dann noch hinter unserem Rücken mit der Evakuation begann... eine Frechheit. Nach unserem Rückzug aus Impass musste auch CO2 zurück treten und verliess Impass in Richtung Providence. Ende des Monats löste sich CO2 aufgrund interner Probleme auf.
    Doch die Party war noch nicht zu Ende. Stainwagon wittert ihre Chance... unsere nach Monaten aufkommende Kriegsmüdigkeit in Kombination mit dem Rückzug unserer befreundeten Allianzen. Am letzten Wochenende im November schossen sie unsere Capital- und Titanproduktion in B-R in Reinforcemodus und begannen in Catch mehrere SBUs aufzustellen. Der Kampf gegen und mit Stainwagon würde also in eine nächste Runde gehen... diesmal standen wir als Verteidiger da. Alleine.
     

    Nun kam er also, der Tag der Abrechnung. Mindestens sollte es einer sein. Ab Sonntag ca. 13 Uhr wurde gesammelt und mit einer ca. 70 Mann starken Flotte haben wir begonnen die Zufahrtswege zu B-R zu blockieren. Als dann unser erster Tower um kurz nach 21 Uhr aus dem Reinforce-Modus kam hatte unsere Verteidingungsflotte eine veritable Grösse von knapp 650 Piloten. Da war alles aus The Initiative. , Initiative Associates und Initiative Mercenaries zugegen. Helfend kamen einige Freunde aus Allianzen, mit denen wir in Impass und Catch gekämpft hatten. Aufgrund unserer Flottenstärke brauchten wir die Hilfe von IT Alliance nicht in Anspruch nehmen. Alle Tower wurden repariert und wieder in Ordnung gebracht. Somit hatten wir bereits bei der ersten Gelegenheit mehr Rückgrat als Against All Authorities gezeigt, darauf sind wir stolz
    Doch auch dies war erst der Anfang. Gleich darauf am Montag tobte die Schlacht um Catch! Stainwagon brachte alles was fliegen konnte und versuchte mit einem Riesenblobb unsere Flotte auseinander zu nehmen. Unsere Station in GE-8JV kam aus dem Reinforce Modus und musste verteidigt werden. Es entwickelte sich eine riesen Schlacht mit über 1000 Piloten im System. Vier oder fünf Allianzen mit ihren Pets standen uns gegenüber und in mehreren Runden wurde kräftig abgewatscht. IT Alliance kam uns helfen und so konnten wir langsam und über mehrere Stunden die Oberhand gewinnen. Die Station wurde repariert, ebenso unsere Tower und Module. Zum Schluss wurden noch die feindlichen SBU-Strukturen ins Nirvana zerblasen und der Monat neigte sich dem Ende zu. Boah! Ein Hammer Monatsende. Viel Kampf um eigene Systeme... und wir brachten weit über 600 Schiffe selber aufs Feld. Da darf man schon ein klein wenig stolz sein. Mal sehen ob es im Dezember gleich so weiter geht.
    Zwischendurch irgendwo am Ende des Monats hatten wir noch die Gelegenheit relativ neue "Besucher" in Catch kennen zu lernen : Northern Coalition. Die als "Ncdot" ausgesprochene Allianz wagt seit neuestem weite Vorstösse in unser Gebiet. Es bleibt weiterhin spannend, was politisch und taktisch in unseren und in den angernzenden Gebieten passiert.
     

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