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Kann das Macbook eigentlich mehr als gut aussehen?


Gast Pete
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Grüße

Ich bin am überlegen ob ich mir ein MacBook zulege. Ich finde das Design absolut genial und auch die Tests die ich bisher dazu gelesen habe, waren durchaus ok. Aber macht es Sinn nur wegen dem Aussehen das Macbook zu kaufen. Das ist doch das einzige was es im Vergleich zu Windows-Notebooks teurer macht oder?

Vergleichsweise habe ich mir mal ein Notebook von HP angesehen, was ähnliche Leistung bietet, aber deutlich günstiger zu kaufen ist.

Macht es da Sinn trotzdem das MacBook nur wegen der Optik zu kaufen?

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Moment mal.

Ähnliche Leistung? C2D (der hier verwendete Chip entspricht dem C2D E6750 mit halbem Cache) VS i5 2520M mit Turbo und HD3000.

Also bis auf Design und das gute Display ist in dem Teil gut 2-3 Jahre alte Hardware verbaut. Falls du also Leistung erwartest, zieht das HP meilenweit vorbei.

Dazu ist es noch Apple. Keine Ahnung, ob du damit Erfahrung hast. Wenn du Apple kaufst, bist du dran gebunden.

zB externe Festplatten vom PC müssen meist unformatiert werden, damit Schreibzugriffe möglich sind. Lesen (NTFS) kann MAC ja mitlerweile, dann iTunes...

Das Ding taugt mMn nur zum Surfen und E-Mails kritzeln und PPPs.

Wobei ich bei Office-Anwendungen (erstellen) auf Notebooks immer einen Schreikampf bekomme, aber das ist eher eine persönliche Macke.

Ansonsten ist die Fragestellung natürlich schon... nennen wir es seltsam.

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Ich bin ehrlich und sage direkt dass ich mich nicht allzu gut auskenne mit der Technik. Aber danke schon mal für den Hinweis, dass das Macbook nicht so der Hit ist.

Ich brauche ein Notebook vor allem zum Surfen, Datenverarbeitung oder auch mal um Fotos und Videos anzusehen bzw zu verwalten. Das ist im Grunde schon mein komplettes Anforderungsprofil. Könnt ihr mir dann vielleicht ein Modell empfehlen das ganz nett ausschaut? (Ich weiß, eigentlich ist es wurscht wie es aussieht, doch ich hätte gerne was schickes)

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Es steckt zwar noch so halb in den Kinderschuhen aber das Stichwort "Ultrabook" sollte dich zu genau dem führen was du suchst. Leicht, hübsch, lange Akkulaufzeit.

Liegt aber alles eher in der Preisklasse des MacBook Air. Vermutlich wird es aber dieses Jahr noch erschwingliche Ultrabooks mit AMD CPU geben, die unter 800 Euro liegen.

http://www.ultrabook-info.de/

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gibts ja Mionen von Möglichkeiten...

zum surfen und so is das Ultrabook schon sau geil. Filme gehn auch damit und so, und nen Prozessor für alltägliche Datenverarbeitung hat es auch *g* (was das wohl wieder sein mag...)

sollen es aber auch mal hammergeile-3-d-Blockbuster-Games sein, dann würd ich zu nem etwas dickeren Gerät tendieren

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Also ich kann auf meinem auch Starcraft 2 spielen ^^

Also ich nutze es überwiegend für die Uni. Ich habe viel mit Matlab zu tun und sonst die Office Anwendungen wie Microsoft office etc, gibt es auch für das Mac. Das Macbook ist schon überteuer- keine Frage. Jedoch ist die Verarbeitung gegen 90% der Notebooks da draußen einfach besser. Auch wenn sich Apple Hasser, das nicht eingestehen würden. Es ist robust und arbeitet zuverlässig. Probleme mit der Software hat man nur, weil Menschen aus Gewohnheit gegenüber Neuem immer kritisch sind. Ich meine, wer 10 Jahre oder länger Windows User war und nun auf Mac OS umsteigt, hat da so seine anfänglichen Probleme. Aber in MAc forums sind die da auch sehr hilfsbereit.

Zum Thema zurück. Du musst selbst entscheiden, ob dir das Geld für das Macbook wert ist. Die Entscheidung ist auch daran gebunden, was du alles damit anstellen willst. Für die High End Spiele atm, kannst du die interne Grafikkarte im I5 oder I7 in die Tonne treten.

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ich würde ein macbook nur nehmen wenn man damit auch beruflich zu zun hat. Photoshop, ProTools etc. Das läuft auf mac einfach besser. dafür sind die dinger gemacht.

nur wegen dem desigen von windows zu mac wechseln würde ich persönlich nicht machen. genausowenig andersrum.

ultrabook ist schon ne gute empfehlung.

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Also ich zocke auf meinem MBP late 2011 alles an Games, zum teil halt einfach unter Bootcamp. Ich brauche aber viele Grafikanwendungen unter OSX. Und wenn ich ehrlich bin möchte ich mein MBP nicht mehr missen, da OSX um Welten stabiler läuft als MS Win.

da stimme ich dir zu ^^ Also für Uni und office Anwendungen ist echt sehr gut. Spiele gehen, wie schon zuvor gesagt, mit dem internen Grafikchip bis zu einer gewissen Grenze.

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Also bis auf Design und das gute Display ist in dem Teil gut 2-3 Jahre alte Hardware verbaut. Falls du also Leistung erwartest, zieht das HP meilenweit vorbei.

Dazu ist es noch Apple. Keine Ahnung, ob du damit Erfahrung hast. Wenn du Apple kaufst, bist du dran gebunden.

zB externe Festplatten vom PC müssen meist unformatiert werden, damit Schreibzugriffe möglich sind. Lesen (NTFS) kann MAC ja mitlerweile, dann iTunes....

vielleicht sollte man die aktuellen HP-Teile mit den aktuellen Apple Teilen vergleichen... und nicht mit der untersten und ältesten Macbooks in nem schon 1 jahr alten Test :P

Die 13" Macbooks haben zur Zeit auch i5 bzw. i7 (teurere Version) Prozessoren verbaut. Zusätzlich bekommt man für den Preis einfach halt alles Mactypische dazu... Mailprogramm, Kalenderfunktion... alles abgestimmt auf sämtliche Apple-Produkte und drahtloser Synchronisation über iCloud, auch dabei ist ein super Backup-Programm, Foto-, Film- und Musikeditierprogramme und dann natürlich so am Rande noch zu erwähnen die neuen Technikspielereinen wie Turboboost 2.0 (dynamische Core-Nutzung für Rechenintensive Anwendungen), dem neuen Thunderbolt (10Gb/s Datentransfer! ... dagegen sieht usb 3.0 wie ne Schnecke aus) ... und hinzu kommen halt alles so mac-fetisch sachen wie beste Materialien, stabil, umweltfreundlich, lange batterielaufzeit (7h+) für grösstmögliche Mobilität ...

aber eben... schlussendlich kostet es halt mehr, kriegt aber, meiner Meinung nach auch mehr dafür. Apple ist zwar in sich mehr oder weniger geschlossen, schaut man aber mal die Probleme an, die man mit Treibern und all so nem Gedöns hat mit dem Computer, lebt man wirklich recht Sorgenfrei als Macbesitzer. Will man aber zocken auf dem Notebook, ist ein Appleteil nicht unbedingt sinnvoll, weil man dann ziemlich sicher Windows installieren wird und Windows auf nem Macrechner ist irgendwie sinnlos :P

=> Für Officeanwendungen, Film-, Musik- oder Fotoeditier-User etc. einfach nur genial!

PS: ich selber hab kein Mac zu hause :) ... aber im alten Büro gehabt und ich wünsch mir am neuen Ort seit nem Jahr ... dass ich wieder Mac hab im Büro... zum Arbeiten ist es einfach 100x einfacher, übersichtlicher, sicherer, stimmiger, leiser usw. usw. :) ... für at home... pffft nicht solange ich zocke :P

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Es gibt noch mehr Möglichkeiten als PC + Windows. Zum Beispiel PC + Ubuntu, Kubuntu oder Linux Mint. Auch Debian und Fedora sind mittlerweile vom Laien zu bedienen.

Zur Not geht auch open Suse, wenn man es gerne aufgebläht mag :) Oder man nimmt irgendein BSD Betriebsystem, dann ist man garnicht mehr soweit entfernt vom Mac OS, das wurde ja eh von Darwin geklaut.

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Hat da wer Linux gesagt? :) Sorry, hab den Thread erst eben entdeckt...

Wenn es gerade _nicht_ um Spiele, sondern Office/Textverarbeitung geht kommt man an Linux kaum vorbei.

(wobei ich seit der 11.10er von Ubuntu wieder weg, zurück zu OpenSuse bin... Yast, Gnome 3-Implementierung (Ja, ich find es angenehmer als 2.6!! :P ) und Tumbleweed sind da schon Argumente)

Nutze seit Jahren beruflich verschiedene Asus-Laptops für LaTeX (über Kile/Gedit) und Gimp für Bildbearbeitung. Videos schneide ich eher selten. FIrefox, Evolution/Thunderbird, K3b, Vlc ist sowieso in jeder größeren Distro dabei.

Also wenn dir ein Libreoffice auf nem KDE/Gnome/Unity/Mintdingsda reicht, dann ist das mit Abstand die billigste und stabilste Variante, die du wählen kannst. (Zumal bei Mac das OS X auch nur für UniX steht, imo?)

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@ Ashleif : Schau dir auf jeden Fall mal das hier an http://linuxmint.com/ Das ist quasi ein Ubuntu aber mit alternativen Paketen und "backports" damit man gnome 3.0 verwenden kann. Ist seit Ubuntu 11.10 auch nach download Statistik etwas beliebter als das "Original", weil viele User der Unity Desktop so verschreckt hat.

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Ja, hab das auf Distrowatch und Golem.de auch verfolgt, geschieht dem Herr Shuttleworth auch recht :P

Bin aber noch nicht dazu gekommen mir mal ne Live-CD von Mint zu machen.

Ich nutze auf meinem alten Eee zB Fuduntu (http://www.fuduntu.org/), also Ubuntu/Gnome2 System mit Fedora packages.

(Möchte auch auf nem Laptop gerade Jupiter (http://www.jupiterapplet.org/) nicht mehr missen. Das bringt meinen alten Eee 901A auf 16h(!) Laufzeit.)

Oder hier auf der Arbeit nutze ich ein OpenSuse 12.1 mit LXDE, weil die Maschine grafisch nicht mehr her gibt.... :/

Aber ansonsten finde ich, dass man derzeit für "neue User" wie den Thread-Ersteller Mint, Suse und Ubuntu empfehlen kann.

(Zumal Unity zum Neueinstieg wirklich für DAUs gebaut ist. Habs sogar meiner Mutter installiert :P)

Wobei ich SuSe wie gesagt gerade durch YaST am besten/sichersten finde....aber bei den größeren Distros gehts eh mehr um Geschmack, die geben sich nicht viel.

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Könnt ihr mir dann vielleicht ein Modell empfehlen das ganz nett ausschaut? (Ich weiß, eigentlich ist es wurscht wie es aussieht, doch ich hätte gerne was schickes)

Kauf dir ein Modell das deinen technischen Anforderungen entspricht und bestell dir nen Laptop Aufkleber zb hier: http://de.dawanda.com/search/search?as=0&q=laptop+aufkleber

Gibt sehr schöne die auch auf dem Notebook sehr gut aussehen!

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(Möchte auch auf nem Laptop gerade Jupiter (http://www.jupiterapplet.org/) nicht mehr missen. Das bringt meinen alten Eee 901A auf 16h(!) Laufzeit.)

Oder hier auf der Arbeit nutze ich ein OpenSuse 12.1 mit LXDE, weil die Maschine grafisch nicht mehr her gibt.... :/

Ich habe Jupiter nun mal auf dem Notebook unter Ubuntu 11.04 x64 installiert. Kann man da auch eigene Profile anlegen ?

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