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Kneipi

DRUCKWELLE
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    Bierkeller
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    freiwilliges asoziales Jahr

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  1. Aber ist auch keine Überraschung, dass die Argumente und Lügen der rechten Propaganda immer noch die gleichen sind. Funktioniert ja nach wie vor, die haben ja überhaupt keinen Grund sich da anzupassen. Es werden Themen aufgegriffen, die von der Masse kritisch betrachtet werden, dann werden Tatsachen verdreht und sich die daraus resultierenden "Fakten" zunutze gemacht. Da die Mehrheit zu Faul ist, sich mit den Themen selbst zu befassen und zu recherchieren (obwohl das heutzutage wesentlich einfacher ist als noch damals), wird der Bullshit von den Trotteln halt geglaubt und bejubelt. Und leider machen das nicht nur die Rechten. Von Links und auch aus religiösen Lagern kommt auch immer wieder der gleiche Scheiss und es funktioniert leider auch alles immer noch. Unterm Strich kann man eigentlich nur sagen dass alle Radikalen und Fanatiker, egal aus welchem Lager, einfach blöde Affen sind.
  2. Kneipi

    DRUCKWELLE Sommerfest 2019 - Rückblick

    War leider nicht so warm wie letztes Jahr, entsprechend war noch mehr Eis da und damit weniger Eis leider nicht möglich 😜
  3. Kneipi

    DRUCKWELLE Sommerfest 2019 - Rückblick

    Schön geschrieben swissi. Gibs nix hinzuzufügen. gesendet ausm Bierkeller
  4. Kneipi

    Sky Q und der Fehler 11180

    Antennenkabel raus, danach sendersuchlauf, im anschluss nach ca. 5 min das kabel wieder rein ist eine lösung, die bei meinem onkel damals geholfen hat. allerdings war dann das problem, dass nach jedem update der blödsinn wiederholt werden musste
  5. Das Problem wäre bei breiter Masse im Umstieg auf H2 die Produktion. Die muss definitiv energieeffizienter werden. Sollten die das hinbekommen, ist H2 definitiv die bessere Alternative. Weil mit der aktuellen Akku-Technologie ist dieses ca. 500km mehr oder weniger das Ende der Fahnenstange.
  6. Tja aber aktuell setzen die großen Automobilkonzerne auf Elektro. Und es gab in der Vergangenheit schon häufiger "bessere" Dinge, die sich nicht durchgesetzt haben. Und sofern z.B. Wasserstoffantrieb (das wäre mein Favorit, sofern man die Herstellung gescheit umsetzt) nicht von den Autokaspern unterstützt wird, bleibt es eine totgeburt.
  7. Kneipi

    Auf zu neuen Ufern von Antonidas

    Vor allem werde ich die Verrückten auf der Burg vermissen.
  8. Mit nem grundeinkommen würde mir ein teilzeit job reichen mit dem was dann an kohle dazu kommt um finanziell gut klarzukommen. Da hätte ich zeit ohne ende zum scheiss machen. I like gesendet ausm Bierkeller
  9. Da könnte man prima arbeitsfähige Hartz 4 Bezieher einspannen. Brief schreiben, Datum und Uhrzeit und los gehts. 8 Stunden jeden Tag arbeiten. Krank melden dann nur über einen bestimmten Amtsarzt, wer schwänzt kriegt die Leistungen gestrichen.
  10. Die Lage dort ist auch viel zu komplex. Und diese ganzen fadenscheinigen Ausführungen, insbesondere der USA, sie hätten z.B. den Irak befreit, ist kompletter Bullshit. Sie haben den scheiss rein aus Eigennutz durchgezogen. Das haben alle "Großmächte" gemacht damals wie heute. Es ging immer nur um persönliche Interessen. Aber ich finde, dass der Irak ein ziemlich gutes Beispiel ist, denn nach der "Befreiung" der Bevölkerung von Saddam geht es den meisten beschissener als damals. Unter Saddam waren es "nur" Minderheiten, die hart zu leiden hatten, jetzt trifft es halt die Mehrheit, da sich da nun schlimmerer Abschaum breit macht. Und um mal Wasi aufzugreifen... "sind ja nur Wilde"... naja aus unserer Sicht betrachtet kann man das zum Teil tatsächlich so darstellen. Dort sind halt die Regierungen stark mit dem Islam und der Religion verwoben, und es gibt entsprechende Gesetzgebung. Für die westlichen Industrieländer ist diese Gesetzgebung gerade im Hinblick auf Menschenrechte (vor allem bezogen auf Frauen im Nahen Osten) unzivilisiert. Also prinzipiell kann man da schon von Wilden oder Barbaren sprechen. Allerdings scheinen die das ja so zu wollen und geil zu finden. Und da verstehe ich wiederum die westlichen Kulturen nicht, warum die da zwingend was ändern wollen. Und was Demokratie angeht.... solang das Volk dort der Meinung ist, dass denen (wie im Fall Irak) die Demokratie von den USA oder jemand anderem aufgezwungen werden, sind die aus Prinzip dagegen. Das Problem der Religion kommt halt zum tragen, wenn diese Menschen aufgrund der Kriege dort nach Europa flüchten und dann nicht verstehen (wollen), dass die Dinge hier anders laufen. Also lasst denen doch ihren religiösen Unfug und die damit verbundene Gesetzgebung und gebt denen wieder Diktatoren. Wenn die Mehrheit dann damit glücklich ist, passt es doch. BTW hat jemand das Mimimi von anderen Politikern über Seehofers neues Asylgesetz gehört? "Die Abschiebehaft in normalen Gefängnissen ist unmenschlich. Die sind ja nur geflüchtet und haben nichts illegales getan". Bei dem Satz musste ich so hart lachen. In der Regel landen die Leute in Abschiebehaft, die die Asylgesetzgebung missachten. Damit bewegen sich sich auf einem ungesetzlichen Pfad, was dann doch illegal ist. Und mir persönlich ist das eigentlich immer noch zu lasch. Zum Beispiel fehlt mir da der Punkt, dass jeder, der hier abgeschoben wird, erstmal enteignet wird. Weil die Rückführung kostet schließlich Geld. Und zumindest nen Smartphone, was man monetarisieren kann, hat ja jeder von denen.
  11. Nein haben sie nicht. Das ausmaß ist lediglich ein anderes bzw die russen und amis haben die lage zum offenen krieg eskalieren lassen. Vorher war es lediglich völkermord hinter vorgehaltener hand unter dem schutz und mit der legitimation der ansässigeb diktatur. Fakt. Und damit ebenso fakt das da auch leute leiden würden wenn die amis da nich sheriff gespielt hätten. gesendet ausm Bierkeller
  12. Jain. Die konflikte im nahen osten bestehen seit ewigkeiten. Natürlich haben die großmächte einen nicht unerheblichen teil zur eskalation und destabilisierung beigetragen. Ohne deren mithilfe hätten sich die leute da aber auch weiterhin die schädel eingeschlagen. Wenn auch in kleinerem ausmaß und durch die dann vermutlich noch vorhandenen starken diktatoren für aussenstehende nicht mitzubekommen. Russland und die amis sind durchaus schuld am jetzigen ausmaß aber nicht an den konflikten selbst. Aber einen großen unterschied für die vevölkerung macht es nicht. Sie leiden halt jetzt unter jemand anderem als sie es sonst getan hätten gesendet ausm Bierkeller
  13. Ja traurig ist es immer, wenn es irgendwo Menschen an vernünftiger Lebensgrundlage mangelt. Dennoch sehe ich da auch mehr oder minder jedes Land für sich selbst in der Verantwortung. Und solange der Nahe Osten so ein Pulverfass ist und sich die Länder im Bürgerkrieg befinden oder in Bürgerkriegsähnlichen zuständen, weil da eine Gruppe von Muslimen die andere totschlägt, dann müssen die das erstmal in den Griff kriegen und lernen, was friedliche Koexistenz bedeutet und diese dann eben auch leben. Finanzielle Hilfe würde sicherlich dazu genutzt, dass die Empfänger dieser Hilfen sich zum einen bereichern und zum anderen aufrüsten, um die Gegenseite zu plätten. Diese Szenarien hat man in der Vergangenheit in Afrika schon häufiger beobachten können, allerdings war es dort aufgrund der ehemaligen Kolonien einiger Länder und damit verbundenen Interessen noch etwas verworrener. Theoretisch kann man da nur Leute hinschicken, die direkt Fressen etc. an die Bevölkerung verteilt. Und gerade im Jemen würden sich diese Helfer dann in Lebensgefahr begeben, entsprechend würde ich nachvollziehen können, wenn jemand da nicht hin will.
  14. Der Mindestlohn ist ja auch absolut lächerlich. Natürlich kann man auch mit 1500€ klarkommen, je nach Region, in der man sich dann innerhalb von Deutschland niederlässt gibt es sicherlich auch die Möglichkeit, damit gut klarzukommen. Aber ich kann es mir nicht leisten, nur 1500€ im Monat aufs Konto zu bekommen, also müsste ich dummerweise wohl weiter arbeiten. Aber selbstverständlich würde ich für mich dann die 1500 Flöten BGE on Top zu meinem Gehalt haben wollen, wäre ja unfair wenn nur irgendwelche arbeitsunwilligen Schmarotzer und Parasiten die Kohlen bekommen würden. Und genau das sind leider viele der aktuellen Hartzer. Die aktuelle Wirtschaftssituation und auch Arbeitsmarktsituation ist so gut, dass man - vorausgesetzt man ist nicht gesundheitlich o.ä. beinträchtigt - einen Job bekommt, wenn man sich darum kümmert. Und das mittlerweile sogar ohne großartige Qualifikationen. Sich unfallfrei die Schuhe binden zu können reicht aktuell in den meisten Fällen für einen Quereinstieg. Das wird dann vermutlich kein Traumjob und auch nicht unbedingt der Wunschberuf, aber man würde einen Job finden. Und um nochmal auf den Mindestlohn zurückzukommen, den gibt es auch nur in der jetzigen Form, weil es genug Idioten gibt, die Arbeitsverträge zu diesen Konditionen unterschreiben. Ist in meinen Augen eine gewisse finanzielle Form des Darwinismus. Wer diesen Vertrag unterschreibt, ist damit ja einverstanden. Ich würde es nicht machen. Bevor ich für das bisschen Nahrungsmittelbeihilfe schuften gehen würde, würd ich selbst wohl eher hartzen, da hätte ich unterm Strich mehr Kohle, weil das Amt ja schön alles bezahlt und darüber hinaus gibs als Bonus noch 40h mehr Freizeit. Und dieser beschissene Mindestlohn wäre mit einem BGE übrigens auch hinfällig, weil wenn man 1500 Schlappen für Umme in die Tasche bekommt, ist das ein ziemlich gutes Argument, sich nicht von irgendwelchen Arschmaden, die aktuell Leute mit Mindestlohn abspeisen, ausbeuten lassen muss. Natürlich sollte man sich aber auch im klaren sein, dass dann die Brötchen beim Bäcker ggf. etwas teurer werden und auch der Haarschnitt beim Kopfgärtner ein paar Münzen extra kosten wird, denn gerade die beiden Berufsgruppen sind die, die oftmals in der Mindestlohnsklaven-Spirale hocken, um mal zwei Beispiele zu nennen. Aber grundsätzlich bin ich hier bei Lemba. Ein BGE lässt sich sicherlich umsetzen und sollte in der Regel nicht dazu führen, dass alle zu Hause sitzen, sich die Eier schaukel und (ausschließlich) vom Staat finanzieren lassen.
  15. Sofern gewährleistet ist, dass man im ÖPNV pünktlich sein Ziel erreicht und auch jedes Kackdorf vernünftig angebunden und frequenziert wird bin ich da bei dir. Aktuell fährt in dem Dorf, wo ich groß geworden bin 2mal täglich ein Bus, 6 Uhr und 18 Uhr und da ist definitiv kein Verzicht auf ein Auto möglich. Ansonsten bin ich da voll bei dir. Allerdings gibt es ja da auch andere Antriebsmöglichkeiten, allerdings halte ich E-Autos auch nicht für der Weisheit letzter Schluss. Als jemand der regelmäßig 650km am Stück fährt, sind die Teile leider auch sinnlos, weil man effektiv bisher nur auf 450-500km kommt. Abgesehen davon, dass mir auch eine gescheite Ladeinfrastruktur fehlt. Ich wohne in einer Mietwohnung und parke meine Karre an der Straße. Soll ich da nen Verlängerungskabel aus dem Fenster zum Auto legen? Wohl kaum. Natürlich sind das alles schon mal gute Ansätze, aber es ist noch ein langer Weg dahin. Auf der anderen Seite sind aber auch Fahrverbote für Diesel PKW ohne Kombination weiterer Maßnahmen einfach nur lächerlich. Sofern nun z.B. in Stuttgart jemand der einen Euro4 Diesel hatte diesen gegen einen 65er Ford Mustang mit 5 Liter Hubraum getauscht hat, darf er nu weiter durch die Stadt fahren. Abgesehen davon, dass Benzinmotoren eine schlechtere CO2 Bilanz als Diesel haben. Feinstaub ist nicht alles. Um bei dem Beispiel Stuttgart zu bleiben, hier kommt noch das regionale Problem der Kessellage dazu. Den größten Effekt im Bezug auf die Luftqualität hätte man, wenn man die Berge drumrum abtragen würde Und solange dann wenn wir umrüsten unsere bösen alten umweltverschmutzenden Autos nach Afrika, Südamerika oder Asien exportiert und dort weiter genutzt werden, hat das bestimmt auch nen super Effekt, weil die da ja ein anderes Weltklima haben als wir. Und welche konkreten Maßnahmen wurden bisher für den Flugverkehr und die Schifffahrt beschlossen und/oder umgesetzt? Natürlich ist die Autoindustrie ein Problem beim Thema Umweltschutz, aber eben nicht das einzige. Und die aktuellen Maßnahmen, die zumindest aktuell hier merklich getroffen werden, werden alle so schön verpackt, dass es am Ende den Endverbraucher sprich Autobesitzer trifft. Und das ist das erste, was eigentlich angegangen werden muss. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass alle aktuell von Fahrverboten betroffenen Autofahrer eine entsprechende Kompensation vom Hersteller erhalten müssten. Und diese Kompensation müsste so ausfallen, dass der Betroffene im Anschluss ohne draufzuzahlen nicht mehr von den Fahrverboten betroffen ist. Sprich z.B. der kostenlose Tausch gegen ein Fahrzeug, dass überall genutzt werden kann. Aber für sowas stecken die Nasen der Politiker schon viel zu weit in den Ärschen der Lobbyisten.

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