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Früh übt sich


Gast BodYPumP
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Und wenn Jugendliche bzw. Jungerwachsene mit "Boh ey, Alter" und 0 Grundmathekenntnissen in die Ausbildung gehen, dann würde ich mal sagen, das da die Schule irgendwie ziemlichen Bockmist gebaut hat.

Anekdötchen am Rande: Neulich laufen mir hier (München Innenstadt) zwei Jugendliche über den Weg, und der eine sagte gerade: "Boah Eyyyy Aldaa! Kannst Du ned odentlisch spräsche?"

Live Stand-up Comedy^^

Ich würde die Schuld für "so etwas" nie der Schule geben. Das Vorbild müssen die Eltern sein, und wenn es denen egal ist, kann kein Lehrer mehr was reißen.

Und was das Obst und Gemüse angeht....:P

In Oldenburg hier wurden der "Tafel" extrem die Mittel gekürzt, wenn nicht sogar ganz gestrichen.

Bisher hat unser Kindergarten immer 1x die Woche eine große Brot- und Brötchenkiste bekommen, und wir hatten über die Tafel ein kleines Obst- und Gemüsebudget. Viele Eltern können es sich wirklich nicht leisten, und sind für diese Hilfe sehr dankbar.

Ich möchte auch nicht mit jemandem tauschen, der seinen Lebensunterhalt vom ALG II bestreiten muss (ich könnte es vermutlich einfach nicht). Aber manchmal frage ich mich schon, ob die Prioritäten da immer richtig gesetzt werden. Rauchen ist in eben dieser sozialen Schicht nach wie vor weit verbreitet. Dazu stehen Wii, PS3 und XBox im Wohnzimmer, für Maxdome und nen Vertrag im Fitnessstudio reicht es auch, aber meckern dass die Erdbeeren im Supermarkt zu teuer sind.... (das bezieht sich auf ein Beispiel aus meinem weiteren Bekanntenkreis).

Sicher ist, dass man "die Hartzer" nicht über einen Kamm scheren kann, und man es sich schon sehr einfach macht, wenn man dabei nur an den plakativen arbeitsunwilligen Jugendlichen mit Migrationshintergrund denkt.

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Das der Sozialstaat eher ein Wohlfahrtsstaat ist steht ausser Frage aber eventuell bewegt sich da etwas in naher Zukunft, Stichwort Bürgerarbeit(Zwangsarbeit) nur sind ebend die Betroffenen samt ihrer Unterstützer eine nicht zu unterschätzende Masse an potentiellen Wählern. Somit vebrennt sich da ansich jeder der es wagt öffentlich zu erwähnen oder gar versucht es zu thematisieren, man muss nur aufmerksam beobachten und zuhören wie um das Thema herumgetigert wird ohne es auszusprechen. *G*

Jeder der vorprescht ist dann offiziell eine Zielscheibe aller Gutmenschen der Politik vorzugsweise gewerkschaftsnahe SPDler oder ebend die obligatorische Linke Rächer der Armen und Benachteiligten....^^

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Anekdötchen am Rande: Neulich laufen mir hier (München Innenstadt) zwei Jugendliche über den Weg, und der eine sagte gerade: "Boah Eyyyy Aldaa! Kannst Du ned odentlisch spräsche?"

Live Stand-up Comedy^^

Ich würde die Schuld für "so etwas" nie der Schule geben. Das Vorbild müssen die Eltern sein, und wenn es denen egal ist, kann kein Lehrer mehr was reißen.

Ich möchte auch nicht mit jemandem tauschen, der seinen Lebensunterhalt vom ALG II bestreiten muss (ich könnte es vermutlich einfach nicht). Aber manchmal frage ich mich schon, ob die Prioritäten da immer richtig gesetzt werden. Rauchen ist in eben dieser sozialen Schicht nach wie vor weit verbreitet. Dazu stehen Wii, PS3 und XBox im Wohnzimmer, für Maxdome und nen Vertrag im Fitnessstudio reicht es auch, aber meckern dass die Erdbeeren im Supermarkt zu teuer sind.... (das bezieht sich auf ein Beispiel aus meinem weiteren Bekanntenkreis).

Sicher ist, dass man "die Hartzer" nicht über einen Kamm scheren kann, und man es sich schon sehr einfach macht, wenn man dabei nur an den plakativen arbeitsunwilligen Jugendlichen mit Migrationshintergrund denkt.

ich bin zwar nu wieder der arsch hier, aber die schlausten sind die Hartz4-ler...

schau mal... die bekommen 365(?) euro im monat, dazu die wohnung bezahlt. wenn man nun auch nur ein wenig schlau ist, drückt man sich vor den Maßnahmen und 1 euro jobs und geht woanders schwarz arbeiten für nen "normalen" lohn. dazu eventuell noch nen 2. job am WE... bissl kellnern, security, oder sonstwas und schon ist man finanziell richtig gut dabei... besser als einer der normal arbeiten geht, steuern zahlt, der seine 1000-1200 im schnitt rausbekommt aber noch wohnung und alles bezahlen muss ^^

und das ist noch was recht normales... gibt natürlich auch noch leute die das so machen bis zum maßnahmen drücken, aber dann nicht schwarz arbeiten sondern 1-2 mal die woche die cafe´s abklappern mit nem kofferraum voller laptops und iphones ^^

also man ist als Hartz4-ler nicht sooo schlecht gestellt wie alle sagen, außer man sitzt wirklich nur zuhause rum und macht garnichts... klar, wenn kinder dazu kommen, man zB alleinerziehend ist, keine möglichkeit hat das kind tagsüber woanders abzuliefern um zu arbeiten dann siehts anders aus...

der text da oben bezieht sich immer auf eine bestimmte masse von leuten, nicht auf alle... soll nur aufzeigen das man IMMER noch möglichkeiten hat um das finanzielle aufzubessern....

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das dumme ist nur, daß die "maßnahmen" und ein-euro-jobs munter mißbraucht werden, um an billige arbeitskräfte zu kommen.

niemand kümmert sich darum, daß mal nachhaltig was getan wird.

selbst wenn einer gut arbeitet, toll in die belegschaft passt usw, landet er immer wieder auf der strasse,

weil der arbeitgeber sonst anfangen müßte, selber was zu tun, geld auszugeben usw.

stattdessen wird einem der wiedereingliederungs knebelvertrag aufgezwungen,

und dann wird man fröhlich herumvermittelt, ungeachtet der qualifikation etc.

wenn man da einmal drin ist, hat man fast verloren.

und das weiss ich aus erster hand, von mehr als einer person.

auch wenn es leute gibt, die gezielt in harz IV bleiben wollen, finde ich es falsch, noch weiter zu kürzen.

die alltäglichen kosten sinken ja auch nicht.

damit trifft man nur die, die eben nicht dreimal die woche für 200 euro schwarz arbeiten gehen.

diese nutzlosen "maßnahmen" müssen weg, genau wie ein-euro-billig jobs.

stattdessen dürfen betriebe wieder menschen einstellen, und für geleistete arbeit angemessen bezahlen.

das problem ist dabei leider die billigbillig einstellung in der gesellschaft.

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tu ich gern, sobald der laden, in dem der fernseher verkauft wird, nicht 20 leute entlässt und dann die preise erhöht.

wenn ich sicher sein kann, daß der unternehmer sich mit dem geld nicht bloß nen neuen porsche kauft, sondern menschen beschäftigt,

dann kaufe ich auch gern produkte für mehr geld.

siehe eine bekannte versicherungsgesellschaft. stellen gestrichen, gehälter gekürzt.

aber beiträge angehoben und sich am ende des jahres einen auf den monstergewinn von mehreren mrd runtergeholt.

irgendwo gibt es ein loch im geldfluß, das muß gestopft werden.

menschen haben wenig geld, kaufen billig, unternehmer kriegen keinen gewinn weil der preiskampf sie umbringt,

sie kürzen gehälter, streichen stellen, menschen landen in hartz IV, haben wenig geld, müssen billig kaufen, usw.

damit leute wieder geld ausgeben, müssen sie erstmal die existenzangst loswerden können.

dazu brauchen arbeitgeber geld, daß nicht in dubiosen kanälen verschwindet, sondern mit dem sie arbeits und neue ausbildungsplätze finanzieren.

weg von der gewinnmaximierung zurück zum vernünftigen wirtschaften.

wozu braucht die bahn bitte 600mio für neue ice strecken; die alten strecken reichen aus.

vor einiger zeit gabs nen bericht, daß da irendwo in süddeutschland ein haufen sand liegt, wo eine strecke nicht fertig gebaut wurde, weil irgend eine genehmigung fehlt.

aber das geld ist leider schon weg, sorry.

mmn müßte man politiker, die lügen, teeren und federn und auf dem marktplatz anketten.

dann würden die falschen versprechungen und die heimliche lobbyarbeit evtl mal aufhören.

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i

der text da oben bezieht sich immer auf eine bestimmte masse von leuten, nicht auf alle... soll nur aufzeigen das man IMMER noch möglichkeiten hat um das finanzielle aufzubessern....

Nein, eben nicht IMMER: Wenn man (oder eher frau) das Pech hat, alleinerziehende Mutter zu sein sieht es da ganz übel aus. Wusstest Du übrigens dass dieser Personenkreis sogar dann nur Hartz IV bezieht, wenn er ansonsten Anspruch auf ALG I hätte? Mütter stehen aber dem Arbeitsmarkt nicht uneingeschränkt zur Verfügung..... Und Betreuung kriegen sie auch keine, weil sie ja nicht berufstätig sind ](*,)

Nicht jeder Leistungsempfänger ist kriminell und arbeitet schwarz. Mich würde mal das tatsächliche Ausmaß interessieren, wie groß der Anteil der leistungsunwilligen "Sozialschmarotzer" tatsächlich ist.

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Jeder der vorprescht ist dann offiziell eine Zielscheibe aller Gutmenschen der Politik vorzugsweise gewerkschaftsnahe SPDler oder ebend die obligatorische Linke Rächer der Armen und Benachteiligten....^^

Ich bin ja mal gespannt, ob die Streichung des Elterngeldes für (nur) Hartz IV-Empfänger irgendeine spürbare Reaktion auslöst.

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natürlich nicht, denn es wird von jeder partei gezielt nur bei den schwächsten gekürzt,

die keine lobby haben und sich nicht wehren können.

kinder, rentner, arbeitslose.

die wenigen, die sich in der politik darüber beschweren, haben keine macht was zu ändern, und werden zwei wochen lang ignoriert (lalala ich hör dich nicht),

dann haben sich alle wieder beruhigt und man kann weiter irgendwo kürzen, wo es keinen gegenwind gibt.

da ist es egal wen man wählt, es wird soviel gelogen, daß man nicht mehr weiß was sache ist.

falsche versprechungen und leeres gerede sollten als betrugsversuch unter strafe gestellt werden.

(doch, ich gehe wählen, aber ich hab aufgegeben zu hoffen daß es was nützt.)

Bearbeitet von DerUnf4ssbare
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Ja, deren Kinder werden noch weniger sinnvoll versorgt.

Problem ist, dass der Kürzende davon ausgeht, das Eltern-/Kindergeld nicht 100% zweckgebunden genutzt wird. Lieber kippen oder nen WoW Account gekauft, als den Kindern Windeln/Klamotten/Spielsachen.

Wobei noch die Frage ist, was Elterngeld für einen ursprünglichen Zweck hat. Es sollte doch ürsprünglich die Entscheidung leichter machen, Kinder zu bekommen, da dann der Verdienstausfall durch die Elternzeit nicht so hoch ist. ALG2 Empfänger haben ihren "Verdienst", egal ob sie Elternzeit haben oder nicht. Also kann man es eigentlich wegkürzen. Die "Mehrkosten" für ein Kleinkind sollte das Kindergeld abfangen (was es aber nicht tut).

Den Gedanken von zweckgebundenen Bezugsscheinen gab es ja schon für ALG2-Empfängern. Ist nur die Frage, ob sie dann nicht zu 100% genutzt werden und dann die Ware danach einfach bei E-Bay und Flohmärkten vertickt wird.

Ich habe einige ALG2-Empfänger inm sozialen Brennpunkt Dietzenbach auf dem Amt erlebt und kenne Sachbearbeiter dort. Es ist der Hammer, die organisiert und gewieft die sind.

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Wobei noch die Frage ist, was Elterngeld für einen ursprünglichen Zweck hat. Es sollte doch ürsprünglich die Entscheidung leichter machen, Kinder zu bekommen, da dann der Verdienstausfall durch die Elternzeit nicht so hoch ist. ALG2 Empfänger haben ihren "Verdienst", egal ob sie Elternzeit haben oder nicht. Also kann man es eigentlich wegkürzen. Die "Mehrkosten" für ein Kleinkind sollte das Kindergeld abfangen (was es aber nicht tut).

Der Mehrbedarf soll durch den Regelsatz für den neugeborenen Erdenbürger gedeckt werden: 215 Euro, davon sind aber 184 Euro Kindergeld und die Arge stockt noch 31 Euro auf.

Ich habe einige ALG2-Empfänger inm sozialen Brennpunkt Dietzenbach auf dem Amt erlebt und kenne Sachbearbeiter dort. Es ist der Hammer, die organisiert und gewieft die sind.

Das LRA Freising hat es gewagt in der Sozialhilfe 8alte Gesetzeslage) auf Sachhilfen umzusteigen: Es gab einen großen Fundus gebrauchter Möbel, Kindererstausstattung, Kleidung, der zur Verfügung stand, aber es gab keine Mehrbedarfe (Kohle) mehr.

Das hat den Haushalt dort sehr entlastet, weil viele Leute nach München gezogen sind, wo es noch Bares gab....

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Mein Klientel im Kindergarten und auch zuvor bei der Jugend- und Familienhilfe war von völlig "normal" bis hin zu Hartz 4 kunterbunt gemischt.

Ich kann nur sagen, das es schwarze Schafe in allen Gruppen gibt.

Die Anzahl der schwarzen Schafe ist jedoch im Vergleich zu den "weissen" Schafen verschwindent gering und würde dem Staat nicht wirklich weh tun.

Diese Menschen gab es schon immer, und Deutschland ist definitv reich genug auch diese Menschen mit "durchzufüttern".

Das Problem ist aber, das eben keiner einen anderen durchfüttern will, weil ja jeder erstmal sich selbst der Nächste ist, und vor allem einem anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnt, wenn der diese nicht bezahlt.

Ich bin, und dazu stehe ich, ein absoluter Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens nach der Idee von Götz Werner.

http://www.unternimm-die-zukunft.de/

Das ist für mich soziale Gerechtigkeit in einem Sozialstaat.

Mit Kommunismus hat das absolut nix zu tun. Wer das bedingungslose Grundeinkommen mit Kommunismus gleichsetzt, der hat es absolut nicht verstanden.

Menschen brauchen Respekt und Achtung um selber sozial und gerecht zu sein.

Und Menschen die über die Grundsicherung hinaus das gewisse "Mehr" haben wollen, die müssen sich dies "verdienen".

Aber keiner bräuchte mehr für 4,50€ arbeiten gehen, denn das hätte in der Tat dann keiner mehr nötig.

Arbeitnehmer hätten wieder einen "Wert" in Form von Fähigkeitsorientiertes Arbeiten und nicht in Form von "wer arbeitet am billigsten für mich?".

Aber eine Grundsicherung, die die Würde eines jeden erhalten würde, wäre gesichert.

Zum Thema 1€ Jobs sag ich nicht wirklich mehr als MENSCHENVERACHTEND

Gleiches gilt für "Zwangsarbeit"....

Würde mich mal interessieren:

50 Jahre alt.

25-30 Jahre in einem Job.

Entlassen.

Arbeitslosengeld.

Hartz 4.

Keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt da zu alt.

1 Euro Job.

Zwangs- oder Bürgerarbeit.

Wie soll sich dieser Mensch bitte fühlen und reagieren?

Ich würde mich abgewertet, im Stich gelassen, mißbraucht und entwürdigt fühlen.

1€ Jobs und diese "Zwangsbürgerarbeit" um das Anrecht auf Hartz 4 zu halten, ist menschenverachtend, und absolut entwürdigend. Die Menschenwürde wird damit dann restlos über Bord geworfen.

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jo, ginge mir auch so, voll depri... psychologische Konzil, volles Programm. Schlechte Kindheit, Mißerfolg schlägt mich immer total nieder, jede Absage auf eine meiner Bewerbungen bringt mich an den Rand meines Glaubens an den Wert des Lebens. Ich würd mich garnimmer trauen die Wohnung zu verlassen... (außer zum schwarz arbeiten natürlich)

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georg schramm ist sehr gut.

mein schwiegervater fühlt sich schon deprimiert.

ein schlosser mit fast 40 jahren berufserfahrung, kann sehr gut zeichnen und findet für jedes noch so vertracktes problem die perfekte lösung.

aber er ist ja leider "zu alt" und hängt seit über zwei jahren in diesen scheiss massnahmen fest.

der letzte job war die krönung, er wurde an eine brauerei als so ne art hausmeister vermittelt,

obwohl der vermittler anscheinend wusste, daß die kurz vor dem konkurs steht.

fazit: seit september kein geld gesehen, anwalt etc.

jetzt versucht er frührente zu kriegen, weil er keine lust mehr hat, verarscht zu werden.

Bearbeitet von DerUnf4ssbare
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