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Die USK schlägt wieder zu!!


Gast Caramia
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Ist die Entscheidung der USK richtig?  

36 Benutzer abgestimmt

  1. 1. Ist die Entscheidung der USK richtig?

    • Ich unterstütze die USK. Die meisten Eltern haben keine Ahnung und werden von ihren Kids verarscht.
    • Ich finde die USK unmöglich, ich will selbst entscheiden kann was ich spielen will?
    • Die USK hat grundsätzlich keine Ahnung und sollte selbst mal überprüft werden.
    • Mir egal, ich besorg mir ein Spiel wenn ich es haben möchte, egal woher.


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Fans des Horror-Genres werden mal wieder hart bestraft. "Dead Rising", der Top-Horror-Titel, auf den alle warten, fällt bei der USK durch uns bekommt die Freigabe in Deutschland verweigert. Einerseits sinnvoll, habe ich schon selbst mit bekommen, das ahnungslose Mütter ihren 12-Jährigen Sprösslingen, ohne mit der Wimper zu zucken Horror und Gewalt verherrlichende Spiele wie "GTA-San Andreas", "Obscure", ... kaufen.

Traurig sollten die "Erwachsenen" Horror-Fans unter uns aber nicht sein. Es besteht die Möglichkeit dieses Spiel in Österreich und der Schweiz "uncut" zu erwerben.

Aus gegebenen Anlass hätte ich gerne die Meinung der User zu dem Thema und starte eine Umfrage.

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Die USK sollte aber keine Spiele verbieten/cutten lassen, sie soll sie einfach bewerten und ihre Freigabe als Richtlinie für Unwissende angeben. Die Eltern und der Handel müssen dann darauf achten, dass entsprehend gekennzeichnete Ware nicht an zu Junge Leute verkauft wird.

So ein Spiel verdient dann "keine Jugendfreigabe" oder "ab 18"

Die kids bekommen eh alle spiele, die sie wollen - dann halt als raubkopie auf dem Pausenhof.

Die aktuelle handhabe finde ich generell schön, weil man seit der Neuregelung "uncuts" als rote "ab 18"-Ware sogar beim toom an 7.99€ bekommt. Vorher war das nur im teuren Spezialhandel oder unterm Ladentisch möglich.

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Ich finde die Umfrage etwas unglücklich gestaltet. Die Antworten schneiden verschiedene Themen an und sind teilweise identisch. Ein Beispiel?

Ich finde die USK ok, weil sie einen Part für Eltern übernimmt, um welchen sich diese heutzutage grösstenteils nicht mehr kümmern. Ich persönlich entscheide trotzdem selber was ich spielen kann und besorge mir ein Spiel so oder so, wenn ich es haben will. Teilweise finde ich die Entscheidungen der USK aber auch seltsam, da sollten meiner Meinung nach evtl mal die Leute ausgetauscht werden.

Du verstehst was ich meine? ;)

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lol, man kann die Zombies mit Bowlingkugeln und Golfschläger inklusive Bälle bekämpfen?? Ist ja schön bescheuert. In dem Trailer auf 4players.de ist auch ne Szene zu sehen, wo einer nen Zombie an den Füssen packt und sich dann ordentlich im Kreis dreht um die andern damit zu verkloppen, scheint isngesamt mit Humor genommen zu werden, aber Spiele mit Kettensägen sind prädestiniert für die ab 18 Freigabe!

159311-medium.jpg

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Gast VereAthor

Sind wir mal froh, dass wir die USK noch haben. CSU und konsorten würden sie ja liebendgerne abschaffen, gemeinsam mit den "Gewalt" - Spielen.

Und für die Eltern ist es zumindest ein Hinweis darauf, ob ein Spiel für Jugendliche geeignet ist.

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wir schweizer leben von daher im paradies.

natürlich haben wir das problem der eltern auch die ka von den spielen ihrer kids haben. unsere lösung heist PEGI.

das system erlaubt auf einen blick eine alterseinstufung UND zur stufe gerecht eine art "inhalt" des spiels. aufgrund von icons wird sofort klar, ob sex, gewalt, etc. im spiel zu finden sind.

ich mein, so lange innhalb von europa die einzelnen "agenturen" so unterschiedlich empfehlen wie hier dargestellt

http://www.kijkwijzer.nl/pagina.php?id=30

kann man eine kontrolle eh vergessen. lade ich das spiel oder den film eben aus italien runter oder aus frankreich...

in der schweiz benutzen wir daher das europäisch anerkannte PEGI system.

http://www.siea.ch/home_de/protection.html

Massnahmen für den Jugendschutz

Was ist PEGI ? PEGI ist eine Abkürzung für „Pan European Game Information“. Dies ist ein europaweites Alterseinstufungssystem für Computer- und Videospiele, dem sich die Schweiz im Sommer 2003 angeschlossen hat. PEGI basiert auf einem klar definierten Selbstkontrollsystem (seitens der Interactive Industrie), welches von der Industrie unabhängigen holländischen NICAM beaufsichtigt wird.

Über die letzten Jahre gab es immer wieder Unklarheiten zu Altersfreigaben. Deshalb hat man ein detailliertes System geschaffen, das Aufschluss über die Inhalte von Computer- und Videospielen gibt. Es gibt den Erziehungsberechtigten, dem Handel und den Verbrauchern das Vertrauen, dass der Inhalt eines bestimmten Spieles für eine spezifische Altersgruppe geeignet ist (jedoch wird dabei nicht der Schwierigkeitsgrad eines Spieles bemessen, da die Geschicklichkeit von Person zu Person variiert!).

Das PEGI-Verfahren erlaubt Alterseinstufungen in den Kategorien 3+, 7+, 12+, 16+ und 18+. Nachfolgend finden Sie die Symbole, die Ihnen auf den Packungen weitere Informationen über Spiele und deren Inhalte geben.

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Die USK hat garnicht die möglichkeit Spiele verbieten zulassen, die USK ist eine freiwillige Selbstkontrolle von den Spiele Herstellern die den Eltern eine Empfehlung geben soll ab wieviel Jahren man ein Spiel spielen soll. Entschieden wird das ganze von der Bpjs die sagt das Spiel kommt nicht in Deutschland raus und oder nur unter dem Ladentisch "indiziert" also!

Aber ich hatte damals bei Doom oder Quake auch nie wirklich Probleme die Spiele in Läden zu bekommen, wo ich noch keine 18 war! Aber das ist un mal Wirtschaft.Entweder der Junge kauft bei uns das Spiel oder bei der Konkurenz.

JAJA und Eltern haben wirklich keine Ahnung was die meisten Jugendlichen Spielen!

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usk hin oder her, kinder welche solche spiele haben wollen werden sie immer bekommen.

imho obliegt hier die aufsichtspflicht einzig allein bei den eltern. nicht die spiele sind schuld, nicht die kinder. die eltern sind es welche sich nen dreck darum scheren wieso und warum ihr kind solche spiele spielt oder selber einfach nicht in der lage sind mit derartigen medien umzugehen.

die aufgabe der usk sollte nicht sein zu reglementieren und ware zu zensieren bzw durch einstufungen einer selbstzensur zuzuarbeiten. vielmehr muss der aufgaben bereich in der aufklärung liegen.

es gibt seid je her eine schöne zeitschrift, nennt sich "test" wo leute die es interessiert nachlesen können was taugt und was nicht. hier fehlt so etwas, ein logo mit "achtung sex" oder "achtung gewalt" bzw "ab 18" oder ähnliches auf der spielepackung reicht einfach nicht bei so vielschichtigen medien wie es spiele sein können...

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ich finde es schade, wie das thema hier aufbereitet und von caramia präsentiert wird. :icon_slap:

als erstes sollte man erstmal unterscheiden zwischen "USK" und "indiziert".

die USK ist eine prüfstelle, die das zeuch sich anguckt und danach bewertet.

da kommt dann am ende ganz unscheinbar das kleine viereck drauf, und das wars gewesen.

wenn ein spiel indiziert wird, kommt das net von der USK, sondern von der BpJM.

die gehen hin, schauen sich auch die titel an, und entscheiden, ob das teil jugendgefärdent iss oder net.

isses das, kommt folgendes für den titel zum tragen:

Rechtsfolgen der Indizierung von Trägermedien

Ist ein Trägermedium in die Liste der jugendgefährdenden Medien aufgenommen und die Indizierung im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden, unterliegt es bestimmten Abgabe-, Präsentations-, Verbreitungs- und Werbebeschränkungen. Diese Beschränkungen sind in § 15 JuSchG geregelt. Ein Verstoß gegen diese Vorschrift wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet (§ 27 JuSchG).

nix von wegen "es iss verboten, in deutschland das spiel zu kaufen" "wäähhh, fällt bei der USK durch uns bekommt die Freigabe in Deutschland verweigert"

einzig und alleine darf das spiel nicht beworben werden, nicht offen präsentiert (verkaufsraum zb.) und nur mit entsprechendem altersnachweis erworben werden.

und das wars auch schon gewesen.

niemand verbietet irgendjemandem ein spiel in deutschland zu veröffentlichen oder einem erwachsenen bürger ein indiziertes spiel zu erwerben.

http://www.usk.de/

http://helliwood.mind.de/~usk/main/show.php?id=1

http://www.bundespruefstelle.de/

http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/Jugendmedienschutz/Rechtsfolgen/indizierung-traegermedien.html

http://www.jusline.de/index.php?cpid=f92f99b766343e040d46fcd6b03d3ee8&lawid=138&paid=15

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Gast the-third-face

Ich unterstütze die USK bzw. die BpjM auch voll und ganz, denn in vielen Fällen wissen die Eltern wirklich nicht was ihr Kinder da zocken oder wollen es gar nicht wissen. Allerdings bewertet die USK/BpjM oftmals an der Realität vorbei. Meiner Meinung nach sollte ein Gremium aus Spielern(z.B. aus verschiedenen größeren Clans) und Eltern(in Form von USK und BpjM) bei strittigen Spielen über eine altersfreigabe entscheiden.

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@Lanfear: /sign

Wenn irgendjemand meint er kann so ein Spiel "verbieten", würden sich wohl alle Volljährigen in ihren persönlichen Rechten verletzt fühlen und das würde in einer Massenklage ausgehen. Verbieten is also nicht.

Bekommen tut man alles, egal wann, wo oder wie.

verbieten nicht, aber durch die einstufungen werden firmen dazu verleitet ihre medien anders zu gestalten als sie ursprünglich sind. auch wenn hier niemand aktiv sagt "hey das blut muss weg" oder "abgehacktes mit stückchen" wollen wir nicht, bedeuted eine einstufung "usk 18" oder sogar "indiziert" eine starke einschränkung der kaufklientel was wiederum dazu führt das firmen bzw distributoren dafür sorgen das die jeweiligen medien "markttauglich" gemacht werden.

eine zensur ist es nicht, jedoch ein sanfter druck in richtung selbstzensur...

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der druck kommt nicht von seiten der Alterseinstufung oder gar der platzierung eines artikels auf dem index. der druck kommt von der geldgier, maximaler profit.

ein titel wird von den zuständigen Gremieren nur eingestuft, die wirkliche "einschränkung der kaufklientel" geschieht wärend des designs eines spiels.

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Auch wenn mein Artikel etwas reisserisch war, bin ich dich zufrieden mit dem Ergebnis. Es ist eine super Diskusion geworden, sehr gesittet und objektiv. Ich bin begeistert :)

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der druck kommt nicht von seiten der Alterseinstufung oder gar der platzierung eines artikels auf dem index. der druck kommt von der geldgier, maximaler profit.

ein titel wird von den zuständigen Gremieren nur eingestuft, die wirkliche "einschränkung der kaufklientel" geschieht wärend des designs eines spiels.

ich habe nichts anderes behauptet. letztenedes bedeutet eine einstufung von usk 18 oder gar "indiziert" aber immer einen nachteil im verkauf obwohl hier rechtlich gesehen kein nachteil geschehen darf. dies ist übrigens auch genau so im gesetz festgelegt, lediglich bleibt davon in der realität (imho beabsichtigt) nicht wirklich viel übrig.

was ich damit meine? ein usk 18 gekennzeichnetes videospiel darf z.b ohne probleme in einem u18 zugänglichen teil ausgestellt werden. jedoch könnte eine solche ausstellung zu einem negativen image des jeweiligen ladens führen wenn z.b. eine "unwissende" mutter dies sieht und sich einfach erschreckt fühlt.

extremer ist es noch mit indizierung. wie oben bereits dargelegt besteht kein rechtliches problem damit wenn ein "mediamarkt" indizierte spiele im sortiment hat sofern er sie "unterm ladentisch" verkauft, jedoch schrecken solche grossketten davor zurück dieser vertriebsweg zu nutzen da es negative publicity mit sich bringt. frei nach dem motto, indiziert = evil, egal obs nun wirklich stimmt oder nicht, und selbst wenns das defintiv nicht ist irgendwelche kunden werdens nicht gut finden eben aufgrund der weit verbreiteten unwissenheit wo nun der unterschied zwischen usk fsk indizierung und verbot liegt.

letztenendes geht es bei der diskussion um einen zusammen hang:

ist die moralgefährdende wirkung von manchen spielen/medien gross genug als das sie nicht allen altersklassen zugänglich gemacht werden kann? ich glaube jeder hier kann diese frage mit ja beantworten, ein doom gehört nicht in die hände eines 6 jährigen, genauso wie ein shellshock`nam auch nicht zwangsläufig für volljährige geeignet ist.

eine elementare folgerung dessen ist das jemand die unmündige klientel vor diesen inhalten beschützen muss und hier beginnt das problem. das erziehungsrecht obliegt den eltern, sie entscheiden was für ihr kind "gut" oder "schlecht" ist, eine gute sache solange die eltern auch in der lage sind diese entscheidung fundiert zu treffen.

hier liegt das eigentliche problem begraben. in einer zeit des technischen umsturzes und gesellschaftlichen problemen wo eltern dieser elternpflicht nicht nachkommen wollen oder mangels verständnis nicht nachkommen können ist es offensichtlich das die unmündige klientel nicht ausreichend durch die elternpflichten geschützt werden kann. wie in einem sorgerechtsfall ist somit also klar, können/wollen die eltern ihren pflichten nicht nachkommen muss der staat eingreifen. dies tat er mit der bpjm/usk/fsk...

das problem hierbei ist das diese regelungen nicht das problem beseitigen sondern nur die symptome (mangehaft) beseitigt und das auch noch auf kosten von mündigen bürgern.

in den 60ern und 70ern fing man an sich für die dritte welt zu interessieren stellte fest das es dort arme menschen gab und schickte hilfslieferungen. in dem glauben den menschen geholfen setzte man sich an den eingenen mittags tisch und freute sich seines lebens. in den 80ern stellte man fest das es den alten dritte welt ländern immer noch scheisse ging und die jahrelangen lieferungen die leute zwar hat überleben lassen, sich die situation nicht wirklich verbessert hat. man begann zu begreifen das schlichte hilfslieferungen nicht helfen. man begann etwas das man heute unter "hilfe zur selbsthilfe" versteht.

meine these: solange in deutschland nicht grundlegend etwas zur allgemeinen erwachsenenbildung im bereich computertechnik getan wird und (speziell) sozial schwächere familien (speziell hier die eltern) weiter aussen vor bleiben wird es weiteren einen grossen teil an unmündigen personen geben welche nicht für sie gegeignete medien konsumieren. der staat muss hier einen austausch anregen anstatt diesen durch regeln zu unterdrücken, die institution bpjm und die usk/fsk sind ein guter anfang, der staat jedoch ist nicht dabei diesen auch zuende zu bringen.

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"indiziert" gibt es seit der neuregelung nichtmehr im klassischen sinne. Es ist deutlich weniger geworden. Und die spiele die zur Zeit drauf landen, verdienen es auch nicht anders ;)

Nur noch Alterseinstufungen und Verbot durch BPJM oder gar Ordnungsbehörden (wegen Verfassungsfeindlichkeit, Gewaltverherrlichung und so weiter).

Alles was ein Siegel der usk hat (auch Nichtprüfung, also Siegel "keine Jugendfreigabe" ist ok und spaart Geld ;)) und nicht verboten ist, darf auch im Konsumentenmarkt offen angeboten, nur halt nicht an jeden verkauft werden. Wenn sich jetzt eine Mutter von den Roten Boxen mit Rotem Aufkleber irritieren lässt, kann man eh nix gegen machen, weil sie sich dann sicher auch in der Tanke über die Fleischmmagazine neben ihrer Frauenzeitschrift aufregt. Ich bin mir sicher, DAS ist kein Hinderniss für den Verkauf von 18er Spielen.

Für mich und viele sicher andere auch ist der Rote Aufkleber eher ein Qualitätsmerkmal. Ich greif doch z.B. bei Filmen lieber zur vollen Version für 25eur, als zu der 12eur ab12 Jahren Cutversion in der Nicepriceecke.

Bestes Beispiel sind für die sanfte Selbstzensur sind die dt. Versionen von HL2, Quake4 usw, die eine harmlose Version auf den Ladentisch gebracht haben, um einer negativen Prüfung nach Meldung bei der BPJM zu entgehen.

Auf jeden Fall ist es seit der Neuregelung besser geworden und man muss sich seine Spiele nicht teuer im Ausland beschaffen. Ich bin mir sicher, das spätestens mit unserer Generation etwas medienkompetentere Eltern auf den Markt kommen (hoffe ich zumindest) ;) Den Populismus der Innenminister führe ich eher auf die Jahreszeit zurück.

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die antwortmöglichkeiten sind nich wirklich aussagekräftig. und wenn durch eine zeichenbegrenzung es einem nicht möglich ist anständige fragen zu stellen würde ich kein vote starten...!

kommt mir vor wie ein bravo liebestest...

es hätte gereicht das thema in den raum zu werfen...ne diskussion is doch immer aussagekräftiger als nen vote mit 5 antworten...:icon_rolleyes:

zum thema fasse ich mich kurz da mich so lange texte a la nuwien nich wirklich anregen die zu lesen.. für so ausführlich diskutabel halte ich das thema nich ^^

oder vllt. bin ich nur ein schlechter diskutant ;)

es ist wichtig die jugend zu schützen da sie es selber nich kann.. medien haben ganz klar einfluss auf die jugend! doch wieviel einfluss jetzt computerspiele haben das vermag ich nicht zu sagen aber ich gehe ganz schwer davon aus das fernsehen einen grösseren einfluss hat...!

der fisch fängt immer vom kopf an zu stinken...

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meine these: solange in deutschland nicht grundlegend etwas zur allgemeinen erwachsenenbildung im bereich computertechnik getan wird und (speziell) sozial schwächere familien (speziell hier die eltern) weiter aussen vor bleiben wird es weiteren einen grossen teil an unmündigen personen geben welche nicht für sie gegeignete medien konsumieren. der staat muss hier einen austausch anregen anstatt diesen durch regeln zu unterdrücken, die institution bpjm und die usk/fsk sind ein guter anfang, der staat jedoch ist nicht dabei diesen auch zuende zu bringen.

ich hab mal nicht alles zitiert weils zu lang ist, aber ich stimme nuwien zu.

die freigaben für games sind notwendig und richtig, aber nicht das problem. sie sind im grunde nur leider 99% wirkungslos,

da nur ein bruchteil der konsumenten in deutschland pcspiele im laden kauft.

gekauft wird nur, was nen online acc mit genuine cd key verlangt,

solche spiele sind meistens eh frei ab 12 oder so.

das wirkliche problem sind die eltern, die keinen plan haben, was die kinder da zocken,

und maximal so nen bericht im fernsehn gesehen haben, der nach art "report aus mainz"

(meiner meinung nach das allerdümmste "investigative" :lol: format in diesem land)

einfach mal alle spiele in denen es knarren gibt verteufelt.

wenn dumme leute mit vorurteilen in den medien zusammen mit dummen politikern mit vorurteilen über "ZOMG OH NOES KILLERSPIELE" reden,

hat das zwar keinen objektiven wert, aber ungeheuren einfluß auf die leute, die ihre meinung ausschließlich mit hilfe des fernsehns bilden.

solange mit blindem aktionismus per verbotsgeschrei versucht wird, die menschen zu entmündigen,

anstatt sie aufzuklären und ihnen eine möglichkeit zu geben selbst zu entscheiden/zu handeln, haben freigaben wenig sinn.

als der sohn von bekannten 15 war lagen bei dem so sachen wie blade, doom3, resident evil usw herum.

ich hab gedacht ich guck nicht richtig - hatte er von seinem großen bruder.

ein bisserl aufklärung bei den eltern, einlauf für den bruder, problem gelöst.

verboten haben sies ihm nicht, achten aber mittlerweile schon drauf, was er so zockt/guckt,

und er selber hat kein problem damit, da wir ihm klar gemacht haben das freigeben schon nen sinn haben.

nach 2 lvln doom3 hat ers nicht mehr angefasst :icon_heh:

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Gast Black-Death

Ich finde die Vorgehensweise ist nicht gerade die Beste.

Aber da die Eltern teilweise echt keine Ahnung haben was sie für ihr Sprößlinge kaufen finde ich es lobenswert.

Dass Erwachsene bestraft werden ist nicht akzeptabel aber es gibt immer welche die duch den Raster fallen.

PS: Ich wohne ja in Österreich also ist es mir powiedel ob sie es erlauben oder nicht ich kaufe es mir einfach.

Mfg Bläcky

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als der sohn von bekannten 15 war lagen bei dem so sachen wie blade, doom3, resident evil usw herum.

ich hab gedacht ich guck nicht richtig - hatte er von seinem großen bruder.

ein bisserl aufklärung bei den eltern, einlauf für den bruder, problem gelöst.

verboten haben sies ihm nicht, achten aber mittlerweile schon drauf, was er so zockt/guckt,

und er selber hat kein problem damit, da wir ihm klar gemacht haben das freigeben schon nen sinn haben.

nach 2 lvln doom3 hat ers nicht mehr angefasst :icon_heh:

Ähnliches kann ich auch berichten. Der Sohn meiner Kollegin (11) hatte zu Hause GTA San Andreas liegen. Sie gab sich einsichtig nachdem ich sie aufgeklärt hatte um was es bei dem Spiel geht, meinte aber das er bei einem Freund spielen würde wenn sie es verbieten. Was soll man da sagen? Ok, ich gebe zu. Mein Sohn (11) darf auch Filme ab 12 sehen, wenn ich sie vorher gesehen habe und sicher bin das es ihm keine Probleme bereitet. Dawn of War hat er auch schon gespielt. Er steht auf Warhammer und liest auch den White Dwarf, bemalt mit mir Figuren, etc. Aber bei einem Spiel wie GTA sollte man sich das wirklich überlegen. Vor allem wenn man gesagt bekommt um was es dabei geht.

Was bringt nun die Empfehlung der USK wenn sich nichtmal die Eltern daran halten? Vielleicht sollten Games nur nach eingehender Beratung der Verkäufer verkauft werden? Oder sollte man es machen wie bei den Ziggaretten? "Achtung! Diesen Spiel kann die Psyche Ihres Kindes nachhaltig beeintrachtigen!!" Das dann über die halbe Verpackung?

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Oder sollte man es machen wie bei den Ziggaretten? "Achtung! Diesen Spiel kann die Psyche Ihres Kindes nachhaltig beeintrachtigen!!" Das dann über die halbe Verpackung?

also ich finde die Idee garnicht so schlecht ... ich kenne auch genug Eltern die nicht den leisesten Schimmer haben was ihre lieben Kleinen da spielen.

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der rechner meiner tochter wird zuhause besser sein, als der der freunde - sie wird nicht woanders zocken wollen, wenn sie es überhaupt will und schaukeln nicht viel toller findet *g*

Mal im ernst, wenn mein kind beim freund Sachen machen darf, die es gesetzlich und von uns aus nicht machen darf, bekommen die eltern einen freundlichen besuch mit aufklärungscharakter. Fruchtet das nicht, ist der freund nichts für mein kind. Wertkonserativ, altbacken und despotisch, aber bewährt.

Ich gehe aber davon aus, das unsere Kinder eh etwas gefestigter sein werden, weil ihre Eltern schon nen Schaden haben und auch normal über so sachen reden, sie nicht ignorieren. Wenn sie uns überleben, kriegt ein PC-Spiel oder Splatter es erst recht nicht von der Bahn.

(ich tippe eh, das sie ein technikverweigerndes esohuhn mit innenraumallergie und palifeudel wird :P )

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  • 2 Wochen später...
der rechner meiner tochter wird zuhause besser sein, als der der freunde - sie wird nicht woanders zocken wollen, wenn sie es überhaupt will und schaukeln nicht viel toller findet *g*

Mal im ernst, wenn mein kind beim freund Sachen machen darf, die es gesetzlich und von uns aus nicht machen darf, bekommen die eltern einen freundlichen besuch mit aufklärungscharakter. Fruchtet das nicht, ist der freund nichts für mein kind. Wertkonserativ, altbacken und despotisch, aber bewährt.

Ich gehe aber davon aus, das unsere Kinder eh etwas gefestigter sein werden, weil ihre Eltern schon nen Schaden haben und auch normal über so sachen reden, sie nicht ignorieren. Wenn sie uns überleben, kriegt ein PC-Spiel oder Splatter es erst recht nicht von der Bahn.

(ich tippe eh, das sie ein technikverweigerndes esohuhn mit innenraumallergie und palifeudel wird :P )

Hehe, ich seh schon, du bist noch recht frisch im Elterngeschäft :-P Lass uns in 10-12 Jahren nochmal drüber reden :-o

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