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Mordegar

DRUCKWELLE
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    Lord of the Drinks

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  1. Ich kann den Release der Vollversion kaum erwarten! Borislav Slavov hat ein wahres Meisterstück komponiert!
  2. Mordegar

    Kaffeevollautomat

    Ich kann dir aus Gastronomie Erfahrung sagen, dass man von Saeco besser die Finger lassen sollte. Die hatten immer irgendwann Probleme mit dem Temperatursensor, oder der Heizspirale. Selbst der große Kaffee Vollautomat von Saeco bei einer älteren Kundin, die täglich nur 2 Tassen trinkt, musste von uns 2 mal in die Wartung gebracht werden, innerhalb von 10 Jahren. Ach und der Support von Saeco ist auch ultra lahm! Selbst wenn denen das Problem vorab geschildert wurde und man weiß welches Teil der Maschine betroffen ist, kam in 2 Fällen eine uninformierte Person, ohne Ersatzteile, die für Bestellung und Einbau gut 2 Wochen Zeit brauchte. In der Gastro sind die während meiner Zeit durch 4 Saeco Maschinen innerhalb von 8 Jahren durch...
  3. Das größte Problem hatte Roberts wohl wirklich mit seiner eigenen Einstellung beim Projekt zu Squadron 42. Zitat Roberts: I could have stuck to the original, much simpler game that was proposed in 2012, but with the increase in scope for Star Citizen I felt I needed to build a single-player game to rival Star Citizen’s multiplayer ambition. Vom Interview vor 2 Tagen. https://wccftech.com/squadron-42-will-be-done-when-its-done-says-chris-roberts/
  4. Das Spiel glänzt halt leider nicht mit viel positivem in 2020, man merkt auch das Newsseiten wie Kotaku mittlerweile kritischer und vor allem skeptischer über den Zustand von Star Citizen und SQD42 berichten. https://www.kotaku.com.au/2020/07/even-star-citizen-fans-are-getting-shitty-about-squadron-42/ https://www.extremetech.com/extreme/313367-star-citizen-developer-publishes-a-roadmap-for-a-roadmap Und noch einige Beispiele mehr, wenn man Google bemüht. Dabei geht es weniger um den Content in Star Citizen, als vielmehr um die problematische Verknüpfung beider Spiele und die daraus resultierende Splittung der möglichen Ressourcen auf alle Teams. Von den 300 Mil. geht das Geld in beide Richtungen, das wurde auch von Roberts innerem Kreis so kommuniziert. Roberts verkünstelt sich hier in einem immer weiter aufgeblasenen Singleplayer Titel, der mit Features gespickt wird, um einen pseudohaften Einstieg in das Multiplayer-Universum von Star Citizen zu generieren. Vielen Backern, incl. mir, hätte ein Wing Commander, oder Freelancer gereicht, dass Lust auf mehr Material aus dem selben Universum macht. Dafür hätte man auch keine neuen Streaming Techniken entwickeln brauchen, geschweige denn eine neu entwickelte, komplexe KI. Gescheite Tagesabläufe konnte Gothic 2 schon simulieren und ne ordentliche Kampf-KI gabs bei F.E.A.R auch schon. Die Tatsache das Sqd 42 keinen Release Termin mehr nennt, sagt halt auch schon einiges über den zu erwartenden Zustand eines Spiels, dass seit Jahren mit *Beta this Year* angepriesen wurde. Geht man davon aus, dass viele Kernelemente für die fortgeschrittenen Funktionen in Star Citizen auch in SQD 42 vorhanden sein müssen, dann merkt man auch, wie weit Star Citizen noch von einer richtigen Beta entfernt ist. Man bekommt das Gefühl, die derzeitige Alpha sei nur ein Flickenteppich mit nutzbarem Content aus unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen, die ständig zum einen an einer Fertigstellung und zum anderen an einer Integration in die Alpha arbeiten, damit die Backer ihre Contenthäppchen abkriegen. Auch wenn mich hier der eine, oder andere immer wieder erklären wollte, dass die Entwicklung beider Spiele voneinander abhängig ist, sage ich, dass Roberts sich diesmal genauso verrennen wird, wie bei Wing Commander und Freelancer damals, nur das da noch ein Publisher dahinter stand, der Druck auf Roberts ausgeübt hatte. Mit einem Publisher hinter Squadron 42 bei RSI, hätten wir längst die Singleplayer Auskopplung als Episoden-Weltraumsim gehabt und 90+ Prozent restliche Entwicklung würde in das eigentliche Starcitizen fließen können. Man merkt halt, dass Chris Roberts noch immer ein vom Narzissmus geprägter Mensch ist und bleibt. Den Entwicklern von Star Citizen (Der Multiplayer Auskopplung) mache ich derweil weniger einen Vorwurf, als vielmehr der Chefetage und deren Entscheidungen, beide Spiele zusammenzuführen! Bleibt gesund und am Ball ihr wartenden Mit-Backer! Alternativ kann ich als Singleplayer Weltraumsims in diesem Jahr noch Starpoint Gemini 3 empfehlen, welches am 14.10.2020 erscheint, oder X4 Foundations. Bzw. ELITE, wer haufenweise Freizeit hat.
  5. Was die Starterpacks betrifft, gabs es nur einige am Anfang mit LTI und mal das eine oder andere Anniversary Pack damit für kurze Zeit. Klar, auch meistens bei den neueren, teueren Schiffen und deren Erstvorstellung kommt mal LTI mit, aber die sind meist eh unbezahlbar. Pakete mit Single/Multiplayer und LTI/Schiff gibts für die Preise von damals (2012-2014) sowieso nicht mehr. Die schweben mittlerweile in astronomischen Höhen. Selbst meine Cutlass Blue kommt mit *nur* 2 Jahren Versicherung daher, in einem *All Inclusive* Paket von 2014. Einzig die 315 P hat bei mir LTI von nem frühen Paketkauf.
  6. Mordegar

    Gamer vs Virus - bleibt gesund!

    Mit Citizen Science lässt sich aber kein Monopol aufbauen. Wenn die Idee von euch nicht direkt von einem Pharmaunternehmen geklaut und patentiert wird, wird ein jeder Lobbyist angewidert die Nase rümpfen. Lieber sterben noch Hundertausende daran, (oder an anderen Krankheiten) bevor man was *humanitäres* von Gemeinnützigen anerkennen will. Money Talks!
  7. Mordegar

    WOT Team sagt danke und tschüss

    Als einer der Gründungsmitglieder von DWELL in WoT, muss ich sagen, dass auch die schönste Zeit mal endet. Für mich hatte sie das in WoT schon vor 3 Jahren getan. Ich habe jede einzelne Berg- und Talfahrt des WoT Clans mitbekommen und muss sagen, ihr habt trotz aller Widrigkeiten immer wieder den Karren aus dem Dreck gezogen und die Show am laufen gehalten. Dafür muss ich wirklich meinen Respekt zollen! Viel Spass und Erfolg bei BOLLO, ich hoffe man setzt euch dort nicht auf die Ersatzbank!
  8. Für mich kommt der Test denkbar schlecht. Keine Zeit diese Woche und nächste Woche hab ich keinen Pc dort wo ich bin.
  9. Maros for Life! Die einzige der drei Fraktionen die mir positiv in Erinnerung geblieben ist. Der Bündnis NPC war ein Douchebag vor dem Herrn und die Syndikatsfrau kam ehr so rüber, als wenn sie dich mit ner Palette Kühlschränke als Verkäufer zu den Eskimos schicken wollte.
  10. Ersteindruck: -Crafting: Gut umgesetztes Ressourcen sammeln und craften an Stationen. Reine spielergestützte Ökonomie mit Haltbarkeit erinnert an DaoC und SW:Galaxies. -Kampfsystem: Eingängig, erinnert stark an TESO. Der Fokus auf schweren/leichten Attacken weg von Fertigkeiten ist lobenswert und gibt dem Spiel mehr taktischen Tiefgang. Fernkampf und Magie hatte mir gut gefallen. -PvE: Hier mein eigentlicher Kritikpunkt. Man merkt dem Spiel an, dass PvE erst vor kurzem rein gepatched wurde, weil einfach alles irgendwo lieblos verbaut ist. Die Voiceover kommen wahrscheinlich noch nach für die NPC's, aber die Questvielfalt und der Aufbau für die Fraktionsquests ist mehr als altbackenes gegrinde. Hol dies, töte das... Dazu kaum Motivation um die Aufgaben anzugehen, weil einfach die Immersion in der Welt komplett fehlt. Im Startdorf fühlte ich mich nicht als Individuum sondern als einer von vielen, der sich durch Horden von generischen Mobs schlachtet. Es fehlen NPC's, die ihrem Tagwerk nachgehen und ab und zu mal Einzeiler rauslassen, so z.B. auch in der Wildnis trifft man kaum auf NPC's auf den Straßen. Was ich sehr schade finde, ist der offensichtliche Fokus auf Rufgrind. Alleine die Liste mit den Bonis für jeden Rang bei den Zonen, schreit nach grind...Grind...GRIND 24/7 um voran zu kommen, es bleibt abzuwarten wie gut man PvP nutzen können wird, um das zu beschleunigen. Um heutzutage Spieler noch ins PvE zu motivieren, muss man sie belohnen für ihre Mühen, entweder mit erspielbaren Goodies, bei denen jeder Rang ein OHO ins Gedächtnis zaubert, oder mit wunderbar gestalteten Quests, bzw. in die Welt eingebundenen Storylines. SWTOR und WoW haben da einfach die Messlatte für erzählerisches PvE hoch gelegt und schafften es damals, eine lebendige Welt um einen herum zu simulieren, trotz Rufgrind und töte dies und das. -PvP: Nur kurz angetestet, kann ich noch keine feste Aussage treffen, solange ich in keinem Belagerungskampf gewesen bin. Auf jeden Fall schwer was zu reißen wegen dem Ping als Fernkämpfer, aber das kreide ich denen nicht an. Beim nächsten mal versuche in einen besseren Eindruck davon zu gewinnen. Meiner Meinung nach braucht das Spiel noch 2 Jahre Entwicklungszeit um PvE und PvP vernünftig aufeinander abzustimmen, die Grundlage ist durchaus sehenswert und kann gut werden!
  11. Ich habs gestern total verplant das der Stresstest schon angefangen hatte...
  12. Der aktuelle ID.3 von VW ist auch ehr eine Weiterentwicklung der E-Technologie, ohne wirklich was innovatives zu bieten. Die Preise bei der Akkuleistung sind halt noch immer ein Totschlag Argument gegen einen wirklichen *Volkswagen*. Für ein puristisches 330 km Modell noch knapp 30000 Euro und nach Abzügen etwa 21k hinlegen zu müssen find ich happig, für die deutsche E-Auto *Revolution*. Zumal bei 330 Km Reichweite, (Mit Klimaanlage knapp 300 Km realistisch) mit Anhängerkupplung kann man auch nochmal 30-40 Prozent Reichweite abziehen und der tatsächliche KwH Verbrauch ist in der Realität auch höher als die Ab-Werk Angabe. Als Vergleich der Bericht eines Tesla Fahrers mit Wohnwagen: https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/fahren/elektroauto-mit-wohnwagen-ein-roadtrip-im-tesla-model-x/ der bei 30 Prozent mehr mit Wohnwagen lag. Der 330er Akku wäre mir aber schon zu klein, weil ich damit nicht ein einer Tour die wichtigsten Routen im Inland befahren könnte. (Zumal der Schnelladeausbau in Deutschland ehr Mau ist) Wer sein eigenes Haus hat und sich eine Wallbox installieren kann, ohne durch Eigentümerversammlungen und Co. zu müssen, dazu nur Stadtverkehr, oder 150km Nahstrecke fährt, für den mag das E-Auto vielleicht noch denkbar sein. Es fehlt einfach noch immer ab Werk an den multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten des E-Auto Konzeptes für ein alltagstaugliches Auto!
  13. Mordegar

    Höhenverstellbarer Schreibtisch

    Das günstigste was mit einfallen würde wäre ähnlich eines Schwerlastregalsystems aus Stahl. Die gabs früher mal mit Innenrohren und splinten zur Höhenverstellung. Wenn du Ahnung vom hobbymäßigen Metallbau hast und dir die Rohre beim Stahlbau besorgst und schweißen lässt, kommste unter 200 Euro incl. der Tischplatte weg. Ein Gestell würde ich mir jedenfalls von einem Stahlbauer anfertigen lassen, der Arbeitsaufwand für ein u-förmiges Profil ist ehr gering und sollte günstig machbar sein. Formgesägte und miteinander verschweißte Vierkantrohre, in die ein kleineres Rohr mit Fußteil versenkt wird, dass über Bohrungen jeden Zentimeter fixiert wird. Darauf kann dann theoretisch jede dickere OSB- oder Spanplatte montiert werden, die man vorher noch sauber lackiert/streicht. Günstiger wirds niemals werden und selbstgemacht hat einfach mehr Charme! Nur so als Idee Ich persönlich würde niemals 800 Euro für einen Bürotisch ausgeben! Übrigens, der Link für den Tischunterbau von just_ius ist gar nicht verkehrt. Mit der Länge des Tisches wird das kaum ein Problem werden, ehr mit dem Überhang Gewicht auf die Breite. Bei der Tischplatte sollte es keine Küchenarbeitsplatte oder ähnlich schweres Material sein. Unterbau Der lässt Tischplatten mit 110x250cm zu und ist sogar günstiger.
  14. Mordegar

    New World Logo

    Nr. 3

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